Version 12.37
28 Minuten Lesezeit
☝️XML-Berechtigungen werden mit dem Release 12.40 im Oktober 2026 das letzte Mal ausgeliefert
RELion ONE stellt die Berechtigungsverwaltung künftig vollständig auf Systemberechtigungen (RELC, System) um. XML-Berechtigungen (R12) werden nur noch bis Ende Oktober 2026 gepflegt.
Weitere Details finden Sie in der Dokumentation.
Build
| RELion Build Nr. | 12.37.81636.0 |
| Business Central Version ab | 27.3 |
| Candidate Datum Veröffentlichung | 16.07.2026 |
| Produktiv Datum Veröffentlichung | 21.08.2026 |
Neue und geänderte Funktionen
Word Integration
Bericht - Beauftragung Mitteilung Mieter/Eigentümer und Objekteigentümer
Ausgangssituation
Der Bericht Mitteilung an Mieter/Eigentümer stand ausschließlich in einer RDLC-Variante zur Verfügung. Eine direkte Weiterbearbeitung außerhalb des Systems war daher nur eingeschränkt möglich.
Auswirkung
- Eine flexible Nachbearbeitung des Berichts in Microsoft Word ist nun möglich (z. B. Anpassung von Texten und Layout).
- Individuelle Anforderungen an Format und Inhalt können einfacher umgesetzt werden.
- Die Erstellung von Mitteilungen an Mieter und Eigentümer wird dadurch benutzerfreundlicher und effizienter.
Anpassung
Der Bericht Mitteilung an Mieter/Eigentümer wird zusätzlich als Word-Variante bereitgestellt. Die Ausgabe kann nun alternativ im Microsoft-Word-Format erzeugt werden.
BauSecura
Verarbeitung von doppelten Zahlungen
Ausgangssituation
Im System mit aktivierter Suche nach Zahlungen von BauSecura wurden bei der Verarbeitung von Kontoauszügen doppelte Zahlungen von Versicherungen nicht berücksichtigt. Es erfolgte keine ausreichende Prüfung, ob der zugehörige Debitorenposten (z. B. Versicherungsrechnung) bereits vollständig ausgeglichen ist.
Auswirkung
Bereits beglichene Rechnungen wurden erneut in den Ausgleich einbezogen, wodurch falsche oder doppelte Ausgleichsbuchungen entstanden. Zudem fehlte Anwendern die Transparenz, da doppelte Zahlungen nicht eindeutig gekennzeichnet wurden.
Anpassung
Bei erkannten Zahlungen (z. B. zu Versicherungsrechnungen) erfolgt nun eine Prüfung des Debitorenpostens auf offenen Status. Ist der Posten bereits ausgeglichen, wird kein erneuter Postenausgleich durchgeführt und keine Zuordnung zu einem anderen Beleg vorgenommen; die Kontierung bleibt auf der ursprünglichen Debitorennummer erhalten (ohne Ausgleich). Zusätzlich erfolgt eine systemseitige Protokollierung mit dem Hinweis, dass die Zahlung bereits abgeschlossen ist, inklusive Verweis auf die entsprechende Bank-Buch.-Blatt-Zeile sowie die Kontoauszugsdaten.
Zusätzliche Hinweise
Ziel der Anpassung ist die Vermeidung fehlerhafter Doppelbuchungen. Doppelte Zahlungen werden nun transparent im Aktionsprotokoll dargestellt und können gezielt geprüft werden. Das Standardverhalten der automatischen Zahlungszuordnung bleibt für offene Posten unverändert bestehen. Die Änderung betrifft insbesondere die Prozesse der Kontoauszugsverarbeitung im Zahlungsverkehr.
BauSecura - Schadensmeldungsnummer im Webservice übertragen
Ausgangssituation
Die BauSecura-Schnittstelle lieferte bislang keine RELion-spezifische Schadensmeldungsnummer. Eine eindeutige Zuordnung von Schadensmeldungen zwischen BauSecura und RELion war dadurch nur eingeschränkt möglich.
Auswirkung
Ohne Übermittlung der Schadensmeldungsnummer bestand ein erhöhter manueller Abstimmungsaufwand, und die Nachverfolgbarkeit von Schadensmeldungen über Systemgrenzen hinweg war eingeschränkt.
Anpassung
Die BauSecura-Schnittstelle wurde entsprechend erweitert. Die RELion-Schadensmeldungsnummer wird nun im JSON-String übermittelt, wobei die Übertragung im Feld customerReferenceNumber erfolgt.
Instandhaltung
Bestellarchiv - Infobox RELion Dokumente einfügen
Ausgangssituation
Die Infobox RELion Dokument war bereits in der Übersicht Bestellungsarchive vorhanden. In der Karte Einkaufsbestellungsarchiv war diese Infobox bisher nicht verfügbar.
Anpassung
- Die Infobox RELion Dokument wurde in die Karte Einkaufsbestellungsarchiv aufgenommen
- Die Darstellung und Funktion entsprechen der bestehenden Implementierung in der Übersicht Bestellungsarchive.
Auswirkung
- Relevante Dokumentinformationen sind nun direkt im Einkaufsbestellungsarchiv einsehbar.
- Eine konsistente Benutzerführung zwischen Übersicht und Kartenansicht ist somit gewährleistet.
- Der Zugriff auf zugehörige RELion-Dokumente ist ohne Wechsel in andere Bereiche möglich.
Zusätzliche Hinweise
- Es sind keine Änderungen an bestehenden Prozessen oder Berechtigungen erforderlich.
- Die Nutzung entspricht der bekannten Funktionalität in der Übersicht Bestellungsarchive.
Ticket - Erzeugung durch Optionsfeld
Ausgangssituation
Tickets konnten bisher sowohl manuell in RELion als auch automatisiert per API-Aufruf erstellt werden. Eine eindeutige Unterscheidung der Erstellungsart im Ticket bzw. in der Übersicht war auf der Seite Tickets (Übersicht) nicht transparent verfügbar.
Auswirkung
Es besteht eine klare Unterscheidbarkeit der Ticket-Herkunft (manuell vs. automatisiert). Die Auswertungs- und Filtermöglichkeiten in der Ticketübersicht werden verbessert. Die Transparenz in Prozessen, insbesondere bei Integrationstests und API-Nutzung, wird erhöht.
Anpassung
Das Feld Erzeugt durch kann auf der Seite Tickets (Übersicht) über die Funktion Personalisieren eingeblendet werden. Mögliche Ausprägungen sind RELION für manuell erstellte Tickets und API für per API erzeugte Tickets. Das Feld Erzeugt durch ist zudem als Filterkriterium in der Übersicht verwendbar.
Ausstattung Zuordnung - Verhindern der Änderung der Nummerierung
Ausgangssituation
In der Ausstattungskarte kann über die Funktion Personalisieren das Feld Lfd.Nr. der Ausstattung eingeblendet werden. Das Feld war bislang editierbar und erlaubte manuelle Änderungen.
Auswirkung
Anwender können die laufende Nummer der Ausstattung weiterhin einsehen (sofern eingeblendet), jedoch nicht mehr verändern. Inkonsistenzen durch manuelle Eingaben werden verhindert. Die Datenkonsistenz und Nachvollziehbarkeit der Ausstattung wird dadurch erhöht.
Anpassung
Das Feld Lfd.Nr. der Ausstattung wurde fest auf nicht editierbar gesetzt. Eine manuelle Bearbeitung des Feldinhalts ist nicht mehr möglich, unabhängig von der Personalisierung.
Zusätzliche Hinweise
Die Vergabe und Pflege der Lfd.Nr. der Ausstattung erfolgt ausschließlich systemseitig. Bestehende Personalisierungen bleiben erhalten, betreffen jedoch nur die Sichtbarkeit, nicht die Bearbeitbarkeit.
Betriebskostenabrechnung
Analyseansicht für Abrechnungs- und Wirtschaftsplanzeilen
Ausgangssituation
- Nur eingeschränkte Summierungs- und Auswertungsmöglichkeiten in den Abrechnungszeilen.
- Weitergehende Analysen erforderten manuelle Prüfung oder zusätzliche Auswertungen.
- Bei gruppierten Darstellungen (Baumstruktur) stand keine Analyseansicht zur Verfügung.
Auswirkung
- Flexible Spaltenanalysen und Summierungen.
- Individuelle Auswertungen ohne Zusatzentwicklungen.
- Erleichterte Abstimmung und Prüfung von Abrechnungs- und Wirtschaftsplandaten.
- Bessere Lesbarkeit durch zusätzliche beschreibende Informationen.
Anpassung
- Eigenständige Analyseansichten für Abrechnungs- und Wirtschaftsplanzeilen als separate Seiten.
- Nutzung der RELion-Standard-Analyseansichten für diese Daten.
- Bereitstellung aller relevanten Datenfelder, u. a. Objektkontobezeichnung.
- Gestaltung als eigenständige Seite zur besseren Performance und Bedienbarkeit.
Zusätzliche Hinweise
- Die Analyseansichten wurden hinsichtlich Performance betrachtet; hierfür werden notwendige Schlüsselfelder bereits in den zugrunde liegenden Tabellen bereitgestellt.
- Die Funktion steht als zusätzliche Auswertungsmöglichkeit zur Verfügung und ergänzt die bestehenden Ansichten, ohne deren Verhalten zu verändern.
- Beim Entwurf wurde die Benutzerfreundlichkeit ausdrücklich berücksichtigt.
Vorbelegung Leistungszeitraum per Objektkonto bereitstellen
Ausgangssituation
Der Leistungszeitraum konnte bisher über die Einrichtung und das Objekt vorbelegt werden. Im Objektkonto waren zwar die Voraussetzungen geschaffen, jedoch konnte die Funktionalität nicht sinnvoll und nutzerfreundlich angewendet werden.
Auswirkung
Keine komfortable Pflege eines Leistungszeitraums auf Ebene des Objektkontos möglich.
Anpassung
- Felder Vorbelegung Leist.Zeitraum von und Vorbelegung Leist.Zeitraum bis auf der Objektkonto-Karte verfügbar.
- Funktionslogik angepasst, analoge Anwendung wie auf Einrichtung und Objektebene.
- Priorität: Objektkonto > Objekt > Einrichtung.
Wirtschaftsplan
Steuerung der Übernahme von Abrechnungskreisen
Ausgangssituation
- Beim Erzeugen von Wirtschaftsplanzeilen wurden bislang grundsätzlich alle Abrechnungskreise übernommen.
- Hierdurch wurden häufig auch einheitenbezogene Wirtschaftsplanzeilen erstellt, obwohl eine Planung auf Einheitsebene in vielen Fällen nicht erforderlich ist.
- Die hohe Anzahl erzeugter Zeilen führte zu einer eingeschränkten Übersichtlichkeit sowie zu einem erhöhten Datenvolumen.
Auswirkung
- Wirtschaftspläne enthielten viele überflüssige Zeilen.
- Geringere Übersichtlichkeit und längere Laufzeiten.
Anpassung
- Auf der Wirtschaftsplan Karte sowie in den Wirtschaftsplanvorlagen wurde das neue Feld Abrechnungskreisauswahl eingeführt.
- Mit diesem Feld kann gesteuert werden, welche Abrechnungskreise beim Holen der Wirtschaftsplanzeilen berücksichtigt werden.
- Folgende Auswahlmöglichkeiten stehen zur Verfügung:
- Alle Abrechnungskreise (bisheriges Verhalten)
- Alle Abrechnungskreise außer Einheitenstamm
- Nur Abrechnungskreise am Objektkonto
- Die Einstellung kann zentral in den Wirtschaftsplanvorlagen gepflegt werden.
- Der in der jeweils verwendeten Vorlage hinterlegte Wert wird bei der Erstellung eines Wirtschaftsplans übernommen.
- Solange noch keine Wirtschaftsplanzeilen erzeugt wurden, kann die Einstellung auf der jeweiligen Wirtschaftsplan-Karte individuell geändert werden.
Zusätzliche Hinweise
- Ziel: Vereinfachung, bessere Übersicht, weniger Datenvolumen
E-Belege
E-Belege Typ XRechnung (Mietrechnung)
Ausgangssituation
- Für Mietrechnungen konnten bereits E-Belege im Peppol-Format erzeugt werden.
- Die erzeugten E-Belege wurden in der Tabelle E-Belege (T6121) gespeichert.
- Für die Weiterverarbeitung standen die Funktionen E-Beleg herunterladen sowie E-Beleg per Mail verschicken zur Verfügung.
Auswirkung
- Keine einheitliche Dokumentenverwaltung.
- Unterschiedliche Prozesse für E-Belege gegenüber anderen Dokumenten.
Anpassung
- Die Erstellung von E-Belegen aus Mietrechnungen wurde erweitert und überarbeitet.
- Neben dem bereits unterstützten Peppol-Format wird nun auch das Format XRechnung unterstützt.
- Die Erzeugung und Ablage der E-Belege wurde vollständig auf RELion-Logik umgestellt.
- Die erzeugten Dokumente (PDF und XML) werden nun in der Tabelle RELion Dokumente gespeichert.
- Die Dokumente können dadurch über den Dokumentenversand versendet werden, sofern die erforderliche Lizenz vorhanden ist.
- Eine Speicherung der E-Belege in der Tabelle E-Belege (T6121) erfolgt für neu erzeugte Belege nicht mehr.
- Die Funktionen E-Beleg herunterladen und E-Beleg per Mail verschicken entfallen. • E-Belege können stattdessen direkt aus RELion Dokumente angezeigt, heruntergeladen und bei Bedarf manuell per E-Mail versendet werden.
Zusätzliche Hinweise
- Bereits in der Vergangenheit erzeugte E-Belege verbleiben unverändert in der Tabelle E-Belege (T6121).
- Eine nachträgliche Überführung bestehender E-Belege in die Tabelle RELion Dokumente erfolgt nicht.
- Der Versand über den Dokumentenversand setzt die entsprechende Lizenzierung voraus.
Microsoft Business Central Standard Belegformat ZUGFeRD
Ausgangssituation
- Für Verkaufsrechnungen und -gutschriften wurde bisher das ZUGFeRD-Format gemäß Standardbelegung verwendet.
- Die Rechnungsstellerinformationen wurden dabei überwiegend mit Mandanteninformationen befüllt.
- Andere E Belegformate (z. B. Peppol, XRechnung) nutzten bereits spezifische ZE-Daten für den Rechnungssteller.
Auswirkung
- Einheitliches Verhalten der E Belegformate (ZUGFeRD, Peppol, XRechnung).
- Korrekte und konsistente Darstellung der Rechnungsstellerinformationen in ZUGFeRD-Dokumenten.
- Verbesserte Konformität zu E Rechnungsanforderungen und Standards.
- Mögliche Änderungen in ausgegebenen Dokumentdaten im Vergleich zu früheren Versionen.
Anpassung
- Erweiterung des ZUGFeRD-Exports für Verkaufsrechnungen und -gutschriften.
- Umstellung der Belegung der Rechnungsstellerinformationen:
- Verwendung von ZE-Daten anstelle der bisherigen Mandanteninformationen.
- Angleichung der Datenstruktur und Logik an bestehende Implementierungen in Peppol und XRechnung.
Zusätzliche Hinweise
- Bestehende Integrationen oder Prüfprozesse für ZUGFeRD-Dokumente sollten überprüft werden.
- Bei individuellen Anpassungen (z. B. Mapping oder Schnittstellen) ist eine Validierung der neuen Datenquelle empfehlenswert.
- Testläufe mit ZUGFeRD-Rechnungen und -Gutschriften werden vor produktivem Einsatz empfohlen.
Mietanpassung
Erweiterung Bericht Manuelle Mietanpassung um Summenfelder
Ausgangssituation
- Das DataSet des Berichts Manuelle Mietanpassung bot bislang nur eingeschränkte Auswertungsmöglichkeiten.
- Detailinformationen zu Änderungen von Beträgen sowie aggregierte Summen auf unterschiedlichen Ebenen standen nicht in ausreichendem Umfang zur Verfügung.
Auswirkung
- Erweiterte Transparenz über Mietanpassungen auf allen Ebenen (Zeile, Einheitenvertrag, Vertrag).
- Direkte Verfügbarkeit von Alt-/Neu-Werten, Differenzen und prozentualen Änderungen ohne zusätzliche Berechnungen.
- Verbesserte Auswertungs- und Analysemöglichkeiten in Berichten und angebundenen Systemen (z. B. Excel, Power BI).
Anpassung
- Das DataSet wurde um mehrere Feldgruppen erweitert.
Ergänzung Gruppe Mietanpassungszeile:
- RAL_AccountNo.: Kontonr.
- RAL_DebitPositionMethod: Sollstellungsart
- RAL_DebitPositionDescription: Beschreibung
- RAL_ReasonForChange: Änderungsgrund
- RAL_RangeOld: Reichweite alt
- RAL_RangeNew: Reichweite neu
- RAL_VATRateOld: USt-Satz alt
- RAL_VATRateNew: USt-Satz neu
- RAL_AmountNetOld: Betrag (netto) alt
- RAL_AmountNetNew: Betrag (netto) neu
- RAL_AmountNetDiff: Betrag (netto) Differenz
- RAL_AmountNetChangePercent Betrag (netto): Änderung %
- RAL_AmountVATOld: Betrag (USt) alt
- RAL_AmountVATNew: Betrag (USt) neu
- RAL_AmountVATDiff: Betrag (USt) Differenz
- RAL_AmountVATChangePercent: Betrag (USt) Änderung %
- RAL_AmountGrossOld: Betrag (brutto) alt
- RAL_AmountGrossNew: Betrag (brutto) neu
- RAL_AmountGrossDiff: Betrag (brutto) Differenz
- RAL_AmountGrossChangePercent: Betrag (brutto) Änderung %
- RAL_AllocationFactorNew: Verteilfaktor neu
- RAL_AllocationFactorOld: Verteilfaktor alt
- RAL_AmountPerAllocationFactorNetOld: Betrag pro Verteilfaktor (netto) alt
- RAL_AmountPerAllocationFactorNetNew: Betrag pro Verteilfaktor (netto) neu
- RAL_AmountPerAllocationFactorNetDiff: Betrag pro Verteilfaktor (netto) Differenz
- RAL_AmountPerAllocationFactorNetChangePercent: Betrag pro Verteilfaktor (netto) Änderung %
- RAL_AmountPerAllocationFactorVATOld: Betrag pro Verteilfaktor (USt) alt
- RAL_AmountPerAllocationFactorVATNew: Betrag pro Verteilfaktor (USt) neu
- RAL_AmountPerAllocationFactorVATDiff: Betrag pro Verteilfaktor (USt) Differenz
- RAL_AmountPerAllocationFactorVATChangePercent : Betrag pro Verteilfaktor (USt) Änderung %
- RAL_AmountPerAllocationFactorGrossOld: Betrag pro Verteilfaktor (brutto) alt
- RAL_AmountPerAllocationFactorGrossNew: Betrag pro Verteilfaktor (brutto) neu
- RAL_AmountPerAllocationFactorGrossDiff: Betrag pro Verteilfaktor (brutto) Differenz
- RAL_AmountPerAllocationFactorGrossChangePercent : Betrag pro Verteilfaktor (brutto) Änderung %
Darüber hinaus gibt es zwei weitere Gruppen von Feldern:
Neue Gruppe Summen Einheitenvertragsebene:
- UC_SumOfTotalAmountNetOld: Gesamtbetrag (netto) alt
- UC_SumOfTotalAmountNetNew: Gesamtbetrag (netto) neu
- UC_SumOfTotalAmountNetDiff: Gesamtbetrag (netto) Differenz
- UC_SumOfTotalAmountNetChangePercent: Gesamtbetrag (netto) Änderung %
- UC_SumOfTotalAmountVATOld: Gesamtbetrag (USt) alt
- UC_SumOfTotalAmountVATNew: Gesamtbetrag (USt) neu
- UC_SumOfTotalAmountVATDiff: Gesamtbetrag (USt) Differenz
- UC_SumOfTotalAmountVATChangePercent: Gesamtbetrag (USt) Änderung %
- UC_SumOfTotalAmountGrossOld: Gesamtbetrag (brutto) alt
- UC_SumOfTotalAmountGrossNew: Gesamtbetrag (brutto) neu
- UC_SumOfTotalAmountGrossDiff: Gesamtbetrag (brutto) Differenz
- UC_SumOfTotalAmountGrossChangePercent: Gesamtbetrag (brutto) Änderung %
- UC_SumOfRentAmountNetOld: Miete (netto) alt
- UC_SumOfRentAmountNetNew: Miete (netto) neu
- UC_SumOfRentAmountNetDiff: Miete (netto) Differenz
- UC_SumOfRentAmountNetChangePercent: Miete (netto) Änderung %
- UC_SumOfRentAmountVATOld: Miete (USt) alt
- UC_SumOfRentAmountVATNew: Miete (USt) neu
- UC_SumOfRentAmountVATDiff: Miete (USt) Differenz
- UC_SumOfRentAmountVATChangePercent: Miete (USt) Änderung %
- UC_SumOfRentAmountGrossOld: Miete (brutto) alt
- UC_SumOfRentAmountGrossNew: Miete (brutto) neu
- UC_SumOfRentAmountGrossDiff: Miete (brutto) Differenz
- UC_SumOfRentAmountGrossChangePercent: Miete (brutto) Änderung %
- UC_SumOfAncillaryCostsNetOld: Nebenkosten (netto) alt
- UC_SumOfAncillaryCostsNetNew: Nebenkosten (netto) neu
- UC_SumOfAncillaryCostsNetDiff: Nebenkosten (netto) Differenz
- UC_SumOfAncillaryCostsNetChangePercent: Nebenkosten (netto) Änderung %
- UC_SumOfAncillaryCostsVATOld: Nebenkosten (USt) alt
- UC_SumOfAncillaryCostsVATNew: Nebenkosten (USt) neu
- UC_SumOfAncillaryCostsVATDiff: Nebenkosten (USt) Differenz
- UC_SumOfAncillaryCostsVATChangePercent: Nebenkosten (USt) Änderung %
- UC_SumOfAncillaryCostsGrossOld: Nebenkosten (brutto) alt
- UC_SumOfAncillaryCostsGrossNew: Nebenkosten (brutto) neu
- UC_SumOfAncillaryCostsGrossDiff: Nebenkosten (brutto) Differenz
- UC_SumOfAncillaryCostsGrossChangePercent: Nebenkosten (brutto) Änderung %
- UC_SumOfOtherCostsNetOld: Sonstige Kosten (netto) alt
- UC_SumOfOtherCostsNetNew: Sonstige Kosten (netto) neu
- UC_SumOfOtherCostsNetDiff: Sonstige Kosten (netto) Differenz
- UC_SumOfOtherCostsNetChangePercent: Sonstige Kosten (netto) Änderung %
- UC_SumOfOtherCostsVATOld: Sonstige Kosten (USt) alt
- UC_SumOfOtherCostsVATNew: Sonstige Kosten (USt) neu
- UC_SumOfOtherCostsVATDiff: Sonstige Kosten (USt) Differenz
- UC_SumOfOtherCostsVATChangePercent: Sonstige Kosten (USt) Änderung %
- UC_SumOfOtherCostsGrossOld: Sonstige Kosten (brutto) alt
- UC_SumOfOtherCostsGrossNew: Sonstige Kosten (brutto) neu
- UC_SumOfOtherCostsGrossDiff: Sonstige Kosten (brutto) Differenz
- UC_SumOfOtherCostsGrossChangePercent: Sonstige Kosten (brutto) Änderung %
Neue Gruppe Summen Vertragsebene:
- CT_SumOfTotalAmountNetOld: Gesamtbetrag (netto) alt
- CT_SumOfTotalAmountNetNew: Gesamtbetrag (netto) neu
- CT_SumOfTotalAmountNetDiff: Gesamtbetrag (netto) Differenz
- CT_SumOfTotalAmountNetChangePercent: Gesamtbetrag (netto) Änderung %
- CT_SumOfTotalVATOld: Gesamtbetrag (USt) alt
- CT_SumOfTotalVATNew: Gesamtbetrag (USt) neu
- CT_SumOfTotalVATDiff: Gesamtbetrag (USt) Differenz
- CT_SumOfTotalAmountVATChangePercent: Gesamtbetrag (USt) Änderung %
- CT_SumOfTotalAmountGrossOld: Gesamtbetrag (brutto) alt
- CT_SumOfTotalAmountGrossNew: Gesamtbetrag (brutto) neu
- CT_SumOfTotalAmountGrossDiff: Gesamtbetrag (brutto) Differenz
- CT_SumOfTotalAmountGrossChangePercent: Gesamtbetrag (brutto) Änderung %
- CT_SumOfRentAmountNetOld: Miete (netto) alt
- CT_SumOfRentAmountNetNew: Miete (netto) neu
- CT_SumOfRentAmountNetDiff: Miete (netto) Differenz
- CT_SumOfRentAmountNetChangePercent: Miete (netto) Änderung %
- CT_SumOfRentAmountVATOld: Miete (USt) alt
- CT_SumOfRentAmountVATNew: Miete (USt) neu
- CT_SumOfRentAmountVATDiff: Miete (USt) Differenz
- CT_SumOfRentAmountVATChangePercent: Miete (USt) Änderung %
- CT_SumOfRentAmountGrossOld: Miete (brutto) alt
- CT_SumOfRentAmountGrossNew: Miete (brutto) neu
- CT_SumOfRentAmountGrossDiff: Miete (brutto) Differenz
- CT_SumOfRentAmountGrossChangePercent: Miete (brutto) Änderung %
- CT_SumOfAncillaryCostsNetOld: Nebenkosten (netto) alt
- CT_SumOfAncillaryCostsNetNew: Nebenkosten (netto) neu
- CT_SumOfAncillaryCostsNetDiff: Nebenkosten (netto) Differenz
- CT_SumOfAncillaryCostsNetChangePercent: Nebenkosten (netto) Änderung %
- CT_SumOfAncillaryCostsVATOld: Nebenkosten (USt) alt
- CT_SumOfAncillaryCostsVATNew: Nebenkosten (USt) neu
- CT_SumOfAncillaryCostsVATDiff: Nebenkosten (USt) Differenz
- CT_SumOfAncillaryCostsVATChangePercent: Nebenkosten (USt) Änderung %
- CT_SumOfAncillaryCostsGrossOld: Nebenkosten (brutto) alt
- CT_SumOfAncillaryCostsGrossNew: Nebenkosten (brutto) neu
- CT_SumOfAncillaryCostsGrossDiff: Nebenkosten (brutto) Differenz
- CT_SumOfAncillaryCostsGrossChangePercent: Nebenkosten (brutto) Änderung %
- CT_SumOfOtherCostsNetOld: Sonstige Kosten (netto) alt
- CT_SumOfOtherCostsNetNew: Sonstige Kosten (netto) neu
- CT_SumOfOtherCostsNetDiff: Sonstige Kosten (netto) Differenz
- CT_SumOfOtherCostsNetChangePercent: Sonstige Kosten (netto) Änderung %
- CT_SumOfOtherCostsVATOld: Sonstige Kosten (USt) alt
- CT_SumOfOtherCostsVATNew: Sonstige Kosten (USt) neu
- CT_SumOfOtherCostsVATDiff: Sonstige Kosten (USt) Differenz
- CT_SumOfOtherCostsVATChangePercent: Sonstige Kosten (USt) Änderung %
- CT_SumOfOtherCostsGrossOld: Sonstige Kosten (brutto) alt
- CT_SumOfOtherCostsGrossNew: Sonstige Kosten (brutto) neu
- CT_SumOfOtherCostsGrossDiff: Sonstige Kosten (brutto) Differenz
- CT_SumOfOtherCostsGrossChangePercent: Sonstige Kosten (brutto) Änderung %
Zusätzliche Hinweise
- Bestehende Reportlayouts können bei Bedarf um die neuen Felder erweitert werden.
Erweiterung der Mietanpassungsberichte
Ausgangssituation
- Die bestehenden Mietanpassungsberichte enthielten bisher keine zusammengefassten Informationen zur Absenderadresse bzw. zur USt.-ID in standardisierten Zusatzfeldern.
Auswirkung
- Einheitliche und strukturierte Bereitstellung von Eigentümer- und Absenderinformationen in den Berichten.
- Reduzierter manueller Nachbearbeitungsaufwand für Endanwender.
Anpassung
- Erweiterung des DataSets aller relevanten Berichte um die folgenden Felder:
- RC_HeaderInfo1
- RC_HeaderInfo2
- RC_HeaderInfo3
- Verwendung der neuen Felder:
- Bei Mietobjekten mit Fremdverwaltung:
- Befüllung mit Daten der Eigentümer-ZE (Absenderadresse und USt.-ID)
- Bei SEV-Objekten:
- Befüllung mit Name und USt.-ID des Vermieters/Eigentümers
- Bei Mietobjekten mit Fremdverwaltung:
- Anpassung folgender Berichte:
- Manuelle Mietanpassung
- Mietanpassung nach Mietspiegel
- Mietanpassung nach Vergleichswohnung
- Mietanpassung nach WB/Kostenmiete
Zusätzliche Hinweise
- Bei Mietobjekten ohne Fremdverwaltung bleiben die neuen Felder leer.
- Bestehende Auswertungen oder Layouts sollten ggf. überprüft werden, wenn die neuen Felder verwendet werden sollen.
Mahnwesen
Vorbelegung Bearbeitertyp Mahnung über Einrichtung
Ausgangssituation
Der Bearbeitertyp des Mahnvorgangs war bisher bei Neuerstellung eines Vorgangs auf Vorgang vorbelegt. Der Typ kann dann wenn nötig abgeändert werden.
Auswirkung
Diese Vorbelegung war nicht für alle Kunden passend und erforderte somit bei der Änderung stets manuellen Aufwand.
Anpassung
Nun wurde in der Zahlungsverkehr Einrichtung im Inforegister Mahnung das Feld Vorbelegung Bearbeiter Mahnung eingeführt. Damit kann jeder Kunde seine eigene gewünschte Vorbelegung bestimmen.
Datumsfelder in Datasets der Mahnberichte
Ausgangssituation
Für die vier Berichte der Mahnung waren die drei Datumsfelder aus den Mahnzeilen und die vier Datumsfelder aus dem Mahnkopf nicht durchgängig im Dataset enthalten.
Auswirkung
Somit konnten kundenindividuelle Layouts nicht flexibel erstellt werden mit den gewünschten Inhalten.
Anpassung
Die Felder stehen nun in den Datasets zur Verfügung. Außerdem wurde aus den Mahnzeilen auch die Belegart durchgehend verfügbar gemacht.
Lizenzprüfung für Mahnakte entfernen
Ausgangssituation
Bisher war die Verwendung der Mahnakte per Lizenzprüfung abgeriegelt; Kunden mussten eine Lizenz anfragen, um das Modul anwenden zu können.
Auswirkung
Das Modul ist nun Teil des umfangreichen RELion Forderungsmanagements, womit eine solche Abriegelung nicht länger sinnvoll ist.
Anpassung
Die Lizenzprüfung bei den Mahnakten wurde nun ersatzlos entfernt. Somit ist das Modul ohne diese Barriere einfach verfügbar.
Entfernen Mahnvorschlagsposten aus Aufruf
Ausgangssituation
Der Aufruf der Mahnvorschlagsposten war bislang unter Anderem auch über die Suchfunktion möglich.
Auswirkung
Anwender konnten die Mahnvorschlagsposten auch über die globale Suche aufrufen, was zu unerwünschten Zugriffspunkten führen konnte.
Anpassung
Der Aufruf der Mahnvorschlagsposten über die Suchfunktion wurde entfernt.
Zusätzliche Hinweise
Die Funktion steht weiterhin über die vorgesehenen Navigationspfade innerhalb des Mahnwesens zur Verfügung.
Fehlerbehebung
Buchhaltung
Geldfluss Bericht zum Nachbuchen läuft auf einen Fehler in der Aufgabewarteschlange
Ausgangssituation
- Beim Ausführen des Geldfluss-Berichts zum Nachbuchen kam es zu einem Fehler in der Verarbeitung über die Aufgabewarteschlange.
- Anwender erhielten eine generische Fehlermeldung („Diese Seite wurde gerade aktualisiert…“) während der Verarbeitung.
- Die Fehlerursache trat innerhalb der Verarbeitung der Geldfluss-Berechnungslogik auf (u. a. beim Generieren und Zurückschreiben von Geldfluss-Einträgen).
Auswirkung
- Der Bericht konnte nicht vollständig oder gar nicht ausgeführt werden.
- Nachbuchungen im Geldfluss wurden nicht erzeugt.
- Automatisierte Abläufe über die Aufgabewarteschlange wurden unterbrochen.
Anpassung
- Die Verarbeitung der Geldfluss-Ermittlung und -Nachbuchung wurde stabilisiert.
- Die bisher fehleranfälligen Verarbeitungsschritte bei der Generierung der Geldfluss-Einträge wurden korrigiert.
- Die Ausführung über die Aufgabewarteschlange wurde angepasst, sodass die Verarbeitung zuverlässig abgeschlossen wird.
Belegnummer wiederkehrendes Buchblatt lässt keine 20 Zeichen mehr zu
Ausgangssituation
- In RELion 10 wurden in wiederkehrenden Buchblättern Belegnummern mit einer festen Länge von 20 Zeichen verwendet.
- Diese Belegnummern wurden durch definierte Syntax mit Platzhaltern (u. a. %3 und %6) generiert.
- Die Platzhalter wurden dabei durch feste Zeichenlängen ersetzt (Monat und Jahr jeweils mit 2 Zeichen).
- Die bestehende Syntax wurde über Jahre hinweg produktiv genutzt und verarbeitet.
Auswirkung
- In RELion ONE ist die Eingabe oder Generierung von Belegnummern in dieser Form nicht mehr möglich.
- Beim Anlegen neuer Zeilen in wiederkehrenden Buchblättern mit der bisherigen Syntax tritt eine Systemfehlermeldung auf.
- Die bislang verwendete Belegnummernlogik kann somit nicht mehr fortgeführt werden.
- Bestehende Prozesse und Buchungsmuster sind dadurch eingeschränkt nutzbar.
Anpassung
- Die Verarbeitung der Belegnummern wird so angepasst, dass die bisherige Syntax mit 20 Zeichen wieder unterstützt wird.
- Die Verwendung der Platzhalter %3 und %6 bleibt erhalten und wird weiterhin mit der vorgesehenen Zeichenlänge umgesetzt.
- Die Generierung der Belegnummern erfolgt wieder kompatibel zur bisherigen Logik aus RELion 10.
Zusätzliche Hinweise
- Bestehende wiederkehrende Buchblätter können nach der Anpassung weiterhin mit der gewohnten Syntax verwendet werden.
- Bestehende Buchblätter müssen nicht angepasst werden, sofern sie der bisherigen Struktur entsprechen.
- Die Änderung dient der Sicherstellung der Abwärtskompatibilität und der Weiterverwendbarkeit bestehender Buchungsprozesse.
Nicht anrechenbare Vorsteuer Beschreibung fehlt
Ausgangssituation
Die Beschreibung war nur noch in der RE Steuer Einrichtung belegbar. Auf der Anforderungsseite des Berichts fehlte das Feld.
Auswirkung
Den Kunden fehlte die Möglichkeit, die Beschreibung individuell beim Lauf einer nicht anrechenbaren Vorsteuer noch abändern bzw. anpassen zu können.
Anpassung Das Feld Buchungstext Aufl. steht nun auf der Anforderungsseite des Berichts wieder zur Verfügung. Es wird beim Öffnen des Berichts mit der Vorgabe-Beschreibung aus der Einrichtung vorbelegt.
RE Objekt ist nicht vorhanden / Buchung von Einkaufsrechnungen mit Artikel bei vorhandener Objektzuordnung
Ausgangssituation
Beim Versuch, eine Einkaufsrechnung mit einem Artikel zu buchen, erschien die Fehlermeldung RE Objekt ist nicht vorhanden, obwohl das Objekt sowie alle weiteren erforderlichen Stammdaten ordnungsgemäß vorhanden waren.
Auswirkung
Die Buchung der Einkaufsrechnung konnte in diesen Fällen nicht durchgeführt werden, es erschien eine Fehlermeldung.
Anpassung
Es wurde eine Korrektur vorgenommen. Der anschließende Test war erfolgreich. Die Buchung von Einkaufsrechnungen mit Artikel ist damit wieder möglich.
Zusätzliche Hinweise
In den Artikelposten und Wertposten ist die Objekt-Nr. ebenfalls eingetragen.
Fehlender Rollencode Abrechnungsprozess
Ausgangssituation
Der Kunde meldet ein Problem beim Erstellen des Vertragskontoauszugs: Im Feld Bearbeiter ermitteln wird der aktuelle Benutzer ausgewählt, es erscheint jedoch eine Fehlermeldung, da in der RE Einrichtung der Rollencode Abrechnungsprozess leer ist.
Auswirkung Die Erstellung des Vertragskontoauszugs ist nicht möglich, solange der Rollencode nicht befüllt ist.
Anpassung
Die Prüfung für Abrechnung erfolgt nun ausschließlich beim Rollencode Abrechnungsprozess. Alle anderen Optionen funktionieren wieder ohne Einschränkung.
Heizkostendatenaustausch
HK-Datenaustausch bei objektübergreifenden Liegenschaften
Ausgangssituation
Bei objektübergreifenden Liegenschaften wurden L Sätze pro Objekt erzeugt.
Auswirkung Die Dateien konnten vom Abrechnungsunternehmen nicht verarbeitet werden, was zu Fehlern und manuellem Aufwand führte.
Anpassung Die Generierung der Datei wurde korrigiert, sodass pro Liegenschaft genau ein L Satz erzeugt wird.
Zusätzliche Hinweise
Die M-Sätze werden der jeweiligen Liegenschaft zugeordnet.
Betriebskostenabrechnung
Offener Saldo wird in Hausgeldabrechnung nicht korrekt ausgewiesen
Ausgangssituation
- In Hausgeldabrechnungen wurden offene Salden und offene Posten in bestimmten Fällen nicht vollständig oder nicht korrekt dargestellt.
- Überzahlungen konnten in den detaillierten Vorauszahlungen fehlen, obwohl sie für die Nachvollziehbarkeit des offenen Saldos relevant waren.
- Zudem konnten offene Posten zum Abrechnungsstichtag in der Anlage Vorauszahlungen detailliert nicht korrekt ausgewiesen werden.
Auswirkung
- Der im Anschreiben ausgewiesene Saldo konnte von den detaillierten Vorauszahlungen abweichen.
- Offene Forderungen oder Überzahlungen wurden in einzelnen Fällen nicht berücksichtigt.
Anpassung
- Die Ermittlung der offenen Salden wurde korrigiert.
- Eine fehlerhafte Einschränkung auf die Belegarten Rechnung und Gutschrift wurde entfernt bzw. angepasst. Dadurch werden offene Zahlungen bei der Berechnung und Darstellung wieder vollständig berücksichtigt.
- Die Detaildarstellung der Vorauszahlungen verwendet nun dieselbe fachliche Grundlage zur Ermittlung offener Salden wie die Darstellung im Anschreiben der Hausgeldabrechnung.
Zusätzliche Hinweise
- Nach der Anpassung werden offene Debitorenposten zum Ende des Abrechnungszeitraums (Feld Abrechnung bis) korrekt in die Saldenberechnung einbezogen.
- Die Nachvollziehbarkeit der ausgewiesenen Salden zwischen Anschreiben und in der Anlage Vorauszahlungen detailliert wird verbessert.
Wirtschaftsplan
Sollstellung alt Felder weisen falschen Wert aus
Ausgangssituation
- In den berechneten Wirtschaftsplan-Zeilen wurden die folgenden Felder fehlerhaft ermittelt:
- Nettobetrag Sollstellung alt
- MwSt.-Betrag Sollstellung alt
- Bruttobetrag Sollstellung alt
- Bei wiederholtem Anwenden und Zurücksetzen von Ausnahmen konnten sich die Beträge weiter erhöhen.
Auswirkung
- Falsche Summen in der Tabelle Wirtschaftsplan Summenposten des Wirtschaftsplans.
- Unplausible bzw. inkonsistente Beträge bei wiederholtem Ausnahmen anwenden und zurücksetzen.
- Für die Verarbeitung in die Sollstellungszeilen hatte das keine Auswirkung, jedoch war die Darstellung der Summen auf Einheiten- und Vertragsebene, falsch und damit verwirrend.
Anpassung
- Korrektur der Aktualisierungslogik für die Sollstellung-alt-Felder in der Tabelle Wirtschaftsplan Summenposten auf Einheiten- und Vertragsebene.
- Sicherstellung, dass Beträge auch bei wiederholtem Anwenden von Ausnahmen korrekt und stabil berechnet werden.
Zusätzliche Hinweise
Bereits bestehende Wirtschaftspläne sollten bei Auffälligkeiten überprüft und neu berechnet werden, falls die falschen Summen stören.
Allgemein
Verkaufsrechnung Auswahl Eigentümer/Mieter dauert lange
Ausgangssituation
Bei der Erstellung von Verkaufsrechnungen kam es bei der Auswahl von Eigentümer und Mieter zu deutlich verlängerten Ladezeiten. Dies betraf vor allem große Datenbestände und führte zu erheblichen Verzögerungen im Arbeitsablauf.
Auswirkung
Die langsame Bereitstellung der Auswahllisten erschwerte eine effiziente Bearbeitung von Verkaufsrechnungen. Anwender mussten länger warten, was den Prozess insgesamt verzögerte und die Benutzerfreundlichkeit einschränkte.
Anpassung
Die zugrundeliegenden Datenbankabfragen (insbesondere im Bereich der Dokumente) wurden überarbeitet und auf schreibgeschützte Zugriffe optimiert. Dadurch werden nur noch relevante Daten geladen und unnötige Systembelastungen reduziert.
Verwalterhonorar
Bei Eingabe des Lastschriftmandats in die Verkaufsrechnung wird Zahlungsformcode gelöscht
Ausgangssituation
Über die Verwalterhonorar-Stapelberechnung wurde bei der Erstellung der Verkaufsrechnung nur der Zahlungsformcode validiert bzw. übernommen. Die Nummer des Lastschriftmandats wurde dabei nicht in die Verkaufsrechnung eingetragen.
Auswirkung
In Verkaufsrechnungen, die über die Verwalterhonorar-Stapelberechnung erzeugt wurden, fehlte dadurch die Lastschriftmandat-Nummer. Dies konnte dazu führen, dass relevante Lastschriftinformationen in der Verkaufsrechnung nicht vollständig vorlagen.
Anpassung
Die Ermittlung und Übergabe des Lastschriftmandats wurde angepasst. Bei der Erstellung der Verkaufsrechnung über die Verwalterhonorar-Stapelberechnung wird nun neben dem Zahlungsformcode auch die zugehörige Lastschriftmandat-Nummer in die Verkaufsrechnung übernommen.
Verwalterhonorarvertrag mit unterschiedlichen Objekten bei der Erlösbuchung
Ausgangssituation
Nach Ausführen der Verwalterhonorar Stapelberechnung wurde in der Verkaufsrechnung in der Spalte DIM Objekt nicht immer das korrekte Objekt angezeigt, welches in der Spalte Objektnr. angesprochen ist. Insbesondere bei mehreren Objekten innerhalb derselben ZE kam es zu fehlerhaften Zuordnungen. Zudem wurden die Dimensionen nicht korrekt in die Zeilen der Verkaufsrechnung übernommen.
Auswirkung
Die fehlerhafte Anzeige und Übernahme der Objektdimensionen führte zu inkorrekten Buchungsinformationen in den Verkaufsrechnungszeilen und erschwerte die Nachvollziehbarkeit sowie korrekte Auswertung der Erlöse.
Anpassung
Die Übergabe der Dimensionen wurde optimiert, sodass in der Verkaufsrechnung in der Spalte DIM Objekt nun immer das korrekte Objekt entsprechend der Objektnr. angezeigt wird. Auch die Dimensionen werden nun korrekt und konsistent in die Verkaufsrechnungszeilen übernommen.
Verwalterhonorar Stapelberechnung - Prüfung auf beendete Verträge
Ausgangssituation
Ein nicht mehr existierender Mandant in der Vertragszeile eines Verwalterhonorarvertrages führte bisher beim Ausführen der Verwalterhonorar Stapelberechnung zum Abbruch. In diesem Sonderfall wurde der nicht mehr existierende Mandant automatisch durch den aktuellen Mandanten ersetzt.
Auswirkung
Durch das Ersetzen des Mandanten entstand eine falsche Datenkonstellation, die letztlich zum Abbruch der Stapelberechnung führte.
Anpassung
Ein nicht mehr existierender Mandant in der Vertragszeile führt nun nicht mehr zum Abbruch beim Ausführen der Verwalterhonorar Stapelberechnung.
Zusätzliche Hinweise
Die betroffene Vertragszeile kann nicht mehr bearbeitet werden.
Fehler beim Erstellen der Verwalterhonorarabrechnungen
Ausgangssituation
Die Verwalterhonorar-Stapelberechnung hat in bestimmten Konstellationen eine Fehlermeldung ausgegeben, wenn in der Vertragszeile die Sollstellungszeile als Berechnungsgrundlage gewählt wurde.
Auswirkung
In diesen Fällen konnte die Verwalterhonorarabrechnung nicht erstellt werden, da die Prüfung der Sollstellungsperiode nicht mandantenübergreifend erfolgt ist und es deshalb zur Fehlermeldung kam.
Anpassung
Bei der Verwalterhonorar Stapelberechnung wurde die Prüfung mandantenübergreifend angepasst, damit der richtige Einheitenvertrag und der richtige Vertrag für die Prüfung herangezogen werden.
Vertragsverwaltung
Vertragsänderungen: Fehlende Korrektur und aufwendige Nachbearbeitung
Ausgangssituation
In bestimmten Fällen wurde eine Sollstellung gebucht, obwohl die zugehörige Sollstellungszeile durch vorherige Aktionen (z. B. Storno) nicht mehr vorhanden war.
Auswirkung
Dies führte zu inkonsistenten Buchungen und erforderte aufwendige Nachkorrekturen, da Buchungen ohne gültige Grundlage entstanden sind.
Anpassung
Die Buchungsroutine wurde dahingehend optimiert, dass vor der Buchung geprüft wird, ob die zugehörige Sollstellungszeile noch existiert. Ist dies nicht der Fall, wird keine Sollstellung mehr durchgeführt. Dies verhindert fehlerhafte Buchungen insbesondere im Zusammenhang mit Stornovorgängen von Sollstellungszeilen.
Kündigungsdaten und Vertragsstatus werden falsch angezeigt
Ausgangssituation
- Eine im Vertrag enthaltene Sonderkündigungsregel wurde berücksichtigt, obwohl sie aufgrund der Frist nicht mehr anwendbar war.
- Die Sonderkündigung hätte bis zum 31.05.2026 ausgeübt werden müssen (kündbar zum 30.04.2027 bei 11 Monaten Kündigungsfrist).
- In der Infobox Vertragsklauseln wurde dennoch 11M angezeigt.
- Der Vertragsstatus wurde fälschlich als Verl. durch Option bis 30.04.27 dargestellt.
- Die letzte Verlängerungsoption wurde nicht ausgeübt; zusätzlich lag eine wirksame Kündigungsvereinbarung vor, wodurch das Vertragsende 30.04.2027 ungültig war.
Auswirkung
- Irreführende Anzeige der Kündigungsfrist in der Infobox.
- Falsche Interpretation des Vertragsverlaufs durch fehlerhaften Status.
- Fehlende Transparenz über die tatsächlich wirksame Verlängerung des Vertrags.
Anpassung
- Nicht mehr anwendbare Sonderkündigungsregeln werden bei der Berechnung nicht mehr berücksichtigt.
- Die Anzeige in der Infobox Vertragsklauseln wurde korrigiert und zeigt nur relevante Fristen an.
- Die Logik zur Ermittlung des Vertragsstatus wurde überarbeitet:
- Nicht ausgeübte Optionen werden korrekt ignoriert.
- Kündigungsvereinbarungen werden vorrangig berücksichtigt.
Zusätzlich Hinweise
Bestehende Verträge werden bei nächster Berechnung automatisch mit der korrigierten Logik bewertet.
Einheiten Verteilungsmatrix an die Bildschirmgröße anpassen
Ausgangssituation
Die Seite Einheiten Verteilungsmatrix nutzte bislang nur einen kleinen Teil des verfügbaren Bildschirms, obwohl insbesondere nach unten deutlich mehr Platz zur Verfügung stand.
Auswirkung
Die eingeschränkte Nutzung der Bildschirmfläche führte zu einer unübersichtlichen Darstellung und erschwerte die Arbeit, da weniger Daten gleichzeitig sichtbar waren und häufiger gescrollt werden musste.
Anpassung
Die Darstellung der Seite wurde optimiert, sodass der verfügbare Bildschirmbereich – insbesondere in der Höhe – besser genutzt wird. Dadurch lassen sich mehr Informationen gleichzeitig anzeigen, was die Übersichtlichkeit erhöht.
Einheitenvertrag zeigt falsche Daten an
Ausgangssituation
Die Infobox der Leerstandeinheiten zeigt falsche Werte an.
Auswirkung
Die dargestellten Informationen der Infobox entsprachen nicht den tatsächlichen Daten des Leerstands, was zu Verwirrung bei der Auswertung und Prüfung der Einheit führen konnte.
Anpassung
Die Anzeige der Werte in der Infobox wurde korrigiert. Die Werte eines Leerstandes werden nun korrekt und konsistent dargestellt.
Umsatzmiete
Umsatzmietabrechnung verarbeitet nur einen Einheitenvertrag pro Vertrag
Ausgangssituation
- Bei Verträgen mit mehreren Einheitenverträgen und unterschiedlichen Umsatzvereinbarungen wurde in der Umsatzmietabrechnung lediglich die Umsatzvereinbarung des ersten Einheitenvertrags berücksichtigt.
- Weitere vorhandene Umsatzvereinbarungen wurden im Abrechnungsprozess nicht verarbeitet.
Auswirkung
- Unvollständige Berücksichtigung der vertraglich hinterlegten Umsatzvereinbarungen.
- Mögliche Abweichungen in der berechneten Umsatzmiete gegenüber der tatsächlichen vertraglichen Grundlage.
- Erhöhter manueller Prüf- und Korrekturaufwand.
Anpassung
- Korrektur der Verarbeitung in der Umsatzmietabrechnung.
- Es werden nun alle Umsatzvereinbarungen sämtlicher Einheitenverträge eines Vertrags vollständig berücksichtigt.
- Die Abrechnung erfolgt damit vollständig auf Basis aller hinterlegten Vereinbarungen.
Zusätzliche Hinweise
Bereits erstellte Abrechnungen sollten bei Bedarf überprüft und ggf. neu erstellt werden.
Mietrechnung
Mietrechnungserstellung läuft auf einen Fehler bei der Datumskalkulation
Ausgangssituation
- Bei der Erzeugung von Mietrechnungen konnte es zu einer Fehlermeldung aufgrund einer fehlerhaften Datumskalkulation kommen.
- Ursache hierfür war ein nicht gepflegtes Feld RELion Sollstellung ab im betroffenen Objekt.
Auswirkung
- Ohne eingetragenes Datum RELion Sollstellung ab kann die Erzeugung von Mietrechnungen nicht durchgeführt werden.
- Die bisherige Fehlermeldung war nicht ausreichend aussagekräftig, sodass die Ursache nicht unmittelbar erkennbar war.
Anpassung
- Es wurde eine präzisere und verständlichere Fehlermeldung implementiert.
- Wenn das Feld RELion Sollstellung ab in einem oder mehreren betroffenen Objekten nicht definiert ist, wird nun folgende Meldung ausgegeben:
„Die Verarbeitung kann nicht fortgesetzt werden, da das Feld RELion Sollstellung ab für folgende Objekte nicht definiert ist:
- Dadurch wird direkt auf die betroffenen Objekte und die erforderliche Korrektur hingewiesen.
Zusätzliche Hinweise
- Bei der Prüfung werden alle in einem Mietvertrag referenzierten Objekte aus den zugehörigen Einheitenverträgen berücksichtigt.
- Enthält ein Mietvertrag mehrere Einheitenverträge zu unterschiedlichen Objekten, muss das Feld RELion Sollstellung ab in sämtlichen betroffenen Objekten gepflegt sein.
- Nur wenn das Datum in allen geprüften Objekten vorhanden ist, können Mietrechnungen für den Mietvertrag erzeugt werden.
Mietverwaltung
Feld Mieter und Eigentümer im Mietvertrag bleibt leer
Ausgangssituation
Bei der Erstellung eines neuen Mietvertrags blieb das Feld Eigentümer/Mieter leer.
Auswirkung
Das Kennzeichen Eigentümer/Mieter wurde im Vertrag nicht automatisch gefüllt. Dadurch war eine manuelle Nachpflege erforderlich und die Vertragsdaten konnten unvollständig sein.
Anpassung
Die Aktualisierung des Feldes Eigentümer/Mieter im Vertrag wurde korrigiert. Bei der Neuanlage eines Mietvertrags wird das Eigentümer/Mieter-Kennzeichen nun wieder gefüllt.
Zusätzlich wurde eine Konvertierung eingebaut, die das fehlende Eigentümer/Mieter Kennzeichen in die entsprechenden Mietverträge validiert.
Instandhaltung
Programm-Fehler bei der Genehmigung von Eingangsrechnungen
Ausgangssituation
- Beim Ändern des Buchungsdatums in einer Einkaufsrechnung wurde der Rechnungsbetrag automatisch neu berechnet.
- Diese Neuberechnung erfolgte fehlerhaft und führte in bestimmten Fällen zu einer Erhöhung des Rechnungsbetrags.
Auswirkung
- Der ursprünglich erfasste Rechnungsbetrag konnte unbeabsichtigt verändert werden.
- Dies konnte zu inkorrekten Buchungswerten und Abweichungen in der Rechnungsprüfung führen.
Anpassung
- Die Logik zur Neuberechnung des Rechnungsbetrags beim Ändern des Buchungsdatums wurde korrigiert.
- Der Rechnungsbetrag bleibt nun unverändert, sofern keine fachlich notwendige Neubewertung erforderlich ist.
- Unbeabsichtigte Erhöhungen des Betrags treten nicht mehr auf.
Zusätzliche Hinweise
- Bereits erfasste Belege sollten bei Bedarf überprüft werden, wenn sie unter der alten Logik bearbeitet wurden.
- Die Änderung hat keine Auswirkungen auf korrekt gebuchte Rechnungen ohne nachträgliche Anpassung des Buchungsdatums.
Geplante Instandhaltung
Rechnungsnummer bei Buchung von Teil- und Schlussrechnungen ist nicht korrekt
Ausgangssituation
In der Kreditoren & Einkauf Einrichtung können unterschiedliche Nummernserien für EK-Belege und gebuchte EK-Belege hinterlegt werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, in den Zuständigkeitseinheiten (ZE) abweichende Nummernserien für gebuchte EK-Belege zu definieren.
Auswirkung
Sind die Nummernserien für EK-Belege und gebuchte EK-Belege identisch konfiguriert und existieren keine abweichenden Nummernserien in den Zuständigkeitseinheiten oder entsprechen diese ebenfalls der EK-Nummernserie, kann es dennoch vorkommen, dass sich die beim Erfassen vergebene Belegnummer und die beim Buchen vergebene gebuchte Belegnummer unterscheiden, auch bei Projekt Teil- und Schlussrechnungen.
Anpassung Es wurde sichergestellt, dass unter den genannten Voraussetzungen die beim Erfassen vergebene Belegnummer und die beim Buchen erzeugte gebuchte Belegnummer übereinstimmen. Dies gilt nun auch für Projekt Teil- und Schlussrechnungen.
BauSecura
Falsche Debitorennr. durch Validierung der Einheitennr.
Ausgangssituation
BauSecura-Zahlungen wurden trotz erkannter Belegnummer (aus End-to-End-ID oder Verwendungszweck) nicht immer automatisch der Ausgangsrechnung zugeordnet. Grund hierfür war die Ersetzung der Versicherungsdebitorennummer durch die Debitorennummer aus dem Einheitsvertrag, die sich aus der Zuordnung von Einheitennummer und Einheitenhistorie zum richtigen Debitorenposten ergab.
Auswirkung
Zahlungseingänge aus BauSecura wurden nicht automatisch dem passenden Debitor zugeordnet. Dies führte zu manuellem Nachbearbeitungsaufwand im Kontoauszug bzw. im Buchungsblatt.
Anpassung
Die Übergabe und Validierung relevanter Felder (z. B. Objekt, Einheit, Mandat) im Postenausgleichsprozess wurde vereinfacht und in ihrem Umfang reduziert.
Zusätzliche Hinweise
- Die BauSecura-Funktion steht nur zur Verfügung, wenn das Lizenzmodul aktiviert ist.
- Die Suche nach BauSecura-Zahlungen kann in der Zahlungsverkehr-Einrichtung ein- oder ausgeschaltet werden.
- Die Prüfung erfolgt vor allen anderen Kontierungsregeln.
- Voraussetzung für den automatischen Ausgleich ist die exakte Übereinstimmung von Zahlungs- und Rechnungsbetrag.
- Bei erfolgreicher Belegnummernerkennung erfolgt keine weitere Kontierung über andere Regeln.
- Der Ausgleich erfolgt strikt 1:1 – eine Zahlung entspricht genau einem Debitorenposten.
Zählerverwaltung
Fehler in der Zählerverwaltung
Ausgangssituation
- Beim Anlegen eines Folgezählers wurde auf der letzten Seite ein leeres, graues Feld angezeigt.
- Die Mehrfachfilterung nach Attributen in der Zählerübersicht berücksichtigte nur ein einziges Filterkriterium.
- Die gleichzeitige Auswahl der Optionen nur Fehler und alles in Berichten zur Übernahme der Zählerstanderfassung in die Zählerstämme führte zu widersprüchlichem Verhalten oder einem Fehler.
- Beim Aufruf des Änderungsprotokolls ohne vorhandene Daten erschien die irreführende Rückfrage „Programm beenden?“.
Auswirkung
- Unklare Benutzerführung und inkonsistente Darstellung im Assistenten.
- Fehlerhafte bzw. unvollständige Filterergebnisse bei mehreren Filterkriterien für Attribute.
- Mögliche Fehlermeldung und Abbruch der Berichtsausführung, wenn die Optionen „nur Fehler“ und „alles“ gleichzeitig gewählt wurden.
- Verunsicherung der Anwender durch unnötige und irreführende Abfragen.
Anpassung
- Das leere graue Feld wurde ausgeblendet, sodass nur die relevante Beschreibung angezeigt wird.
- Die Filterlogik wurde korrigiert, um mehrere Attribute gleichzeitig berücksichtigen zu können.
- In Berichten zur Übernahme der Zählerstände kann nun nur eine der Optionen ausgewählt werden.
- Die unnötige Rückfrage beim Aufruf des Änderungsprotokolls (ohne Treffer) wurde durch eine einfache Meldung mit OK ersetzt.
RELion Dokumente
Archivierung nicht möglich, obwohl Vertragsnr. kein Pflichtfeld ist.
Ausgangssituation
Im Archivierungsprozess von RELion Dokumente werden Vertragsinformationen wie Vertragsklasse und Vertragsnummer im Rahmen der manuellen Archivierung über einen Assistenten gepflegt. Diese Felder können je nach Einstiegspunkt (z. B. Vertrag, Einheitenvertrag oder andere Tabellen) sowie abhängig von der Konfiguration des Archivs und der vorhandenen Indexdefinition unterschiedlich angezeigt und bearbeitet werden.
Diese uneinheitliche Steuerung der Bearbeitbarkeit führt dazu, dass Anwender nicht eindeutig erkennen können, wann und in welchem Umfang Vertragsinformationen angepasst werden dürfen. Zusätzlich besteht keine durchgängige Validierungslogik für unvollständige Eingaben.
Auswirkung
Die bisherige Umsetzung führt zu bestimmten Herausforderungen im Arbeitsprozess:
- Inkonsistente Benutzerführung:
Die Bearbeitbarkeit der Felder hängt vom Einstiegspunkt und von der Indexkonfiguration des Archivs ab, ohne dass dies für den Anwender transparent ist. - Fehleranfällige Dateneingabe:
Unvollständige Vertragsangaben (z. B. nur Vertragsklasse oder nur Vertragsnummer) werden nicht einheitlich behandelt. - Unklare Validierung von Pflichtfeldern:
Wenn nur die Vertragsnummer oder nur die Vertragsklasse als Pflichtfelder definiert sind, fehlt u.U. die Prüfung des anderen Feldes, das auch belegt sein musste.
Anpassung
Die Bearbeitbarkeit der Felder wird eindeutig und abhängig vom Kontext gesteuert:
- Manuelle Archivierung von kreditorischen Verträgen:
- Kreditorische Vertragsklasse und Vertragsnummer werden automatisch belegt und sind nicht bearbeitbar.
- Manuelle Archivierung von RE-Verträgen oder Einheitenverträgen:
- Vertragsklasse und Vertragsnummer werden automatisch belegt und sind nicht bearbeitbar.
- Archivierung in allen anderen Bereichen:
- Wenn im ausgewählten Archiv Vertragsnummer und -klasse als Indizes fehlen und auch keine entsprechende Tabellenindizes in RE Dokument Einrichtung angegeben sind, sind Vertragsklasse und Vertragsnummer nicht bearbeitbar und leer.
- Wenn im ausgewählten Archiv eine Vertragsnummer oder -klasse als Indizes vorhanden sind oder auch entsprechende Tabellenindizes in RE Dokument Einrichtung angegeben sind, sind Vertragsklasse und -nummer bearbeitbar. Beide Felder müssen gleichzeitig gefüllt oder leer sein.
Zusätzliche Hinweise
Wenn die Vertragsnummer oder Vertragsklasse als Pflichtindizes im Archiv definiert sind, müssen immer beide Felder gefüllt sein. Ist ein Feld leer, wird eine Fehlermeldung angezeigt.
Datenschutzgrundverordnung
Anonymisierung von Belegen über Kontakt nicht möglich
Ausgangssituation
Die Anonymisierung von Belegen, die ausschließlich einem Kontakt zugeordnet waren, war nicht möglich.
Auswirkung
Personenbezogene Daten in entsprechenden Dokumenten konnten nicht vollständig anonymisiert werden.
Anpassung
Belege werden nun korrekt in die Anonymisierung einbezogen.
Hierfür wurde die Zuordnung der Dokumente zur Kontakt-Basistabelle implementiert (vorher waren sie ausschließlich der Debitor-Basistabelle zugeordnet).
Zusätzliche Hinweise
Damit die Zuordnung von Belegen zum Kontakt wirksam wird, müssen in der DSGVO Basistabellen Einrichtung die Basistabellen neu initialisiert werden. Dazu muss die Funktion Basistabellen initialisieren aufgerufen werden.
Wenn in der Einrichtung manuelle Anpassungen vorgenommen wurden, müssen diese nach der Initialisierung gegebenenfalls erneut eingetragen werden. Prüfen Sie deshalb vor der Initialisierung, ob z.B. bestimmte Felder manuell als nicht relevant gekennzeichnet wurden. Filtern Sie die Ansicht entsprechend nach diesen Feldern und exportieren Sie die Liste. Nach der Initialisierung können Sie die erforderlichen Anpassungen anhand dieser Liste wieder nachpflegen.
Berechtigungssätze
Die Standard Berechtigungssätze stehen als XML zur Verfügung RELion 12.37
Tabelleninformationen Modell
Änderungen im Datenmodell werden in den Tabelleninformationen angezeigt.
Hotfix 37.2
Download großer Dateien aus dem Stapeldruck
Ausgangssituation
Beim Stapeldruck großer Dateien, insbesondere aus der Abrechnung, konnte es vorkommen, dass anstelle der vollständigen, erzeugten Datei nur eine einzelne Anlage heruntergeladen wurde.
Auswirkung
- Die erzeugte Gesamtausgabe stand nicht vollständig im lokalen Downloadverzeichnis zur Verfügung.
- Der Download großer Stapeldruckdateien war dadurch fehleranfällig.
Anpassung
- Die Verarbeitung des Downloads großer, im Stapeldruck erzeugter Dateien wurde korrigiert.
- Solche Dateien können nun fehlerfrei heruntergeladen und im lokalen Downloadverzeichnis gespeichert werden.
Zusätzliche Hinweise
- Die Änderung betrifft insbesondere den Bericht der Abrechnung.