Version 12.31

In der Releaseinformation sind alle Funktionen und Fehler der freigegebenen Build (12.31.71963.0 ) RELion auf Basis Dynamics Business Central 26 und 27 beschrieben.

Neue und geänderte Funktionen

Buchhaltung

Erste Zeilenbeschreibung eines Belegs in Kopf übernehmen

Ausgangssituation

In den Ein- und Verkaufsbelegen von wird die Beschreibung im Belegkopf mit der Belegart und der Nummer der ungebuchten Rechnung besetzt. Diese Beschreibung kann vom Benutzer überschrieben werden. Beim Buchen wird die Beschreibung in den Posten des Nebenbuchs (Kreditorenposten, Debitorenposten) geschrieben.

Auswirkung

Die standardmäßig besetzte Kopfbeschreibung ist nicht besonders aussagekräftig, da sie nur Werte wiedergibt, die entweder bereits in den Posten sichtbar sind (Belegart) oder im weiteren Verlauf keine Information bieten (ungebuchte Belegnummer).

Anpassung

Um dem Kunden zu ermöglichen, die Kopfbeschreibung mit einem aussagekräftigen Text zu versehen, wurde nun eine Anpassung in RELion vorgenommen. Es gibt nun in der RE Einrichtung den Regler „Beschreibung erste Zeile in Belegkopf“. Ist dieser Regler gesetzt, wird bei Ändern und Verlassen des Beschreibungsfelds in der ersten Zeile automatisch diese Beschreibung in den Belegkopf übertragen.

Rollencenter anpassen UVA AT

Ausgangssituation

Das bisherige Rollencenter für UV AT entsprach nicht den aktuellen Anforderungen.

Auswirkung

Anpassungen verbessern die Übersichtlichkeit und Funktionalität für Anwender.

Anpassung

  • Das Rollencenter wurde überarbeitet und optimiert.
  • Die Funktion wurde von MwSt-Rückgabe in „MwSt-Abläufe“ umbenannt. Der Bericht „MwSt-WEG berechnen“ wurde integriert.
  • 15a-Aufrufe können nun ausgeblendet werden.

Zahlungsschlüssel für Vertrag Ausgleich nutzbar machen

Ausgangssituation

Zahlungsschlüssel werden in RELion auf Vertragsebene den Einheiten und Verträgen zugewiesen. Bei der Anwendung der Schlüssel wurde jedoch geprüft, ob ein Vertrag eine Beziehung zu genau einer Einheit pflegt – sonst wurde keine Verarbeitung vorgenommen.

Auswirkung

Dieses Vorgehen führte dazu, dass bei einem Vertrag, welcher sich auf mehrere Einheiten bezieht, keine Anwendung des Schlüssels erfolgte. Damit wurde nicht die Vertragsnummer in der Buch.-Blattzeile validiert und der nachfolgende Ausgleich konnte die Posten nicht passend zuordnen.

Anpassung

Es existiert in RELion bereits ein vertragsbezogener Ausgleich, der, wenn im Ausgleich Posten verschiedener Einheiten ausgeglichen werden, die ursprüngliche Buch.-Blattzeile aufsplittet in Zeilen der verschiedenen Einheiten (samt passender Teilbeträge) und eine vertragsbezogene Summenzeile mit der Bankzahlung als Gegenbuchung. Um diesen Ausgleich sinnvoll nutzen zu können, muss der Schlüssel den Vertrag zuerst zur Anwendung bringen. Die Bedingung dafür wurde von der Einheitenprüfung dahingehend abgeändert, dass nun überprüft wird, ob alle zugehörigen Einheiten in ein und demselben Objekt liegen. Ist dies der Fall, wird der Vertrag in das Buch.-Blatt validiert.

Betriebskostenabrechnung

Abrechnung berechnen Verdichten der Aktionsprotokollzeilen

Ausgangssituation

Bei umfangreichen Stapelprozessen in Abrechnung und Wirtschaftsplan entstehen zahlreiche Fehler- und Hinweiszeilen in Form von Aktionsprotokollposten. Häufig werden identische Meldungen mehrfach erzeugt, da die Prüfungen an verschiedenen Stellen wiederholt durchlaufen werden.

Auswirkung

Die bisherige Vorgehensweise führte zu:

  • Redundanten Meldungen im Protokoll.
  • Erhöhtem Speicherbedarf.
  • Unübersichtlichen Protokollen und zusätzlichem Aufwand für die Anwender bei der Analyse.

Anpassung

  • Die Meldungen über Aktionsprotokolle wurden überarbeitet, so dass viele gleichartige Meldungen nur noch einmal kommen.
  • Die Änderung verbessert die Lesbarkeit und reduziert die Anzahl der Protokollzeilen erheblich.
  • Es erfolgt keine Änderung an der fachlichen Logik der Berechnung, sondern ausschließlich an der Protokollausgabe.
  • Anwender profitieren von einer besseren Übersicht und Zeitersparnis bei der Fehleranalyse.

BauSecura

Funktionen der extra Seite direkt in Schadensmeldung aufrufbar

Ausgangssituation

Die Erfassung einer BauSecura-Versicherungsmeldung erfolgte bisher über eine separate Seite „BauSecura Vers.-Abwicklung“ in der Schadensmeldungskarte.

Auswirkung

Die bisherige Seite „BauSecura Vers.-Abwicklung“ wurde entfernt. Die Erfassung erfolgt nun direkt in der Schadensmeldungskarte, wodurch der Prozess vereinfacht und zentralisiert wird.

Anpassung

Das Inforegister Weiterberechnung in der Schadensmeldungskarte wurde um den Bereich BauSecura erweitert. Folgende Felder stehen im neuen Bereich zur Verfügung:

  • Bearbeitung durch BauSecura
  • Versicherungsursachenschlüssel
  • Beschreibung
  • Funk-Nummer
  • Selbstbehalt
  • Selbstbehalt gezogen

Verkaufsrechnung bricht bei Buchung ab

Ausgangssituation

In der Seite BauSecura Monitoring können für Schadensmeldungen Verkaufsrechnungen erzeugt werden. Die Verkaufsrechnungen werden automatisch erstellt und direkt gebucht. Kam es während der Buchung zu Fehlern (z. B. fehlende Daten für die E-Beleg-Erstellung), brach der Buchungsprozess ab. Die Verkaufsrechnung blieb in diesem Fall bestehen, obwohl sie nicht gebucht war. Eine manuelle Buchung war erforderlich, obwohl dieser Schritt in diesem Prozess nicht vorgesehen ist.

Auswirkung

Anwender mussten fehlerhafte Daten korrigieren und anschließend die Verkaufsrechnung manuell buchen. Dies führte zu zusätzlichem Aufwand und einem inkonsistenten Prozessablauf. Es bestand die Gefahr von Fehlbuchungen oder unvollständigen Vorgängen.

Anpassung

Der gesamte Prozess wird nun kontrolliert zurückgefahren (Rollback), wenn während der Buchung ein Fehler auftritt. Eine fehlerhaft erstellte Verkaufsrechnung wird vollständig entfernt. Nach der Korrektur der Daten kann der Anwender den Prozess erneut starten. Dadurch wird sichergestellt, dass keine manuelle Buchung mehr erforderlich ist und der Prozess konsistent bleibt.

Zusätzliche Hinweise

Anwender sollten weiterhin prüfen, dass alle Pflichtdaten vor Prozessstart vorhanden sind. Die Anpassung erhöht die Prozesssicherheit und reduziert den manuellen Aufwand.

Monitoring Neue Spalten

Ausgangssituation

Auf der Seite BauSecura Monitoring wurden bisher keine detaillierten Informationen zu den mit einer Schadensmeldung verknüpften Beauftragungen angezeigt. Die Infobox Details enthielt bereits die Anzahl der Beauftragungen, jedoch ohne zusätzliche Summenangabe.

Anpassung

Ergänzung der Tabelle um zwei neue Spalten:

  • Beauftragungen Anzeige der Anzahl der mit der Schadensmeldung verknüpften Beauftragungen.
  • Beauftragungen inkl. MwSt. Anzeige der Auftragssumme der verknüpften Beauftragungen inklusive Mehrwertsteuer.

Interaktive Funktion:

  • Klick auf die Anzahl oder den Betrag:
    • Bei nur einer Beauftragung: direkte Weiterleitung zur Detailansicht.
    • Bei mehreren Beauftragungen: Öffnen einer Liste aller verknüpften Beauftragungen.

Die bestehende Anzeige der Anzahl in der Infobox Details bleibt unverändert und zeigt denselben Wert wie die neue Spalte Beauftragungen. Auch hier führt ein Klick zur entsprechenden Detail- oder Listenansicht.

Auswirkung

  • Verbesserte Transparenz durch zusätzliche Informationen zu Auftragssummen.
  • Schnellere Navigation zu Beauftragungsdetails direkt aus der Monitoring-Ansicht.

Weiterbelastung bei Mehrfachselektion

Ausgangssituation

In der Seite BauSecura Monitoring konnten bisher Verkaufsrechnungen nur für einzelne Schadensmeldungen erzeugt werden. Eine gleichzeitige Verarbeitung mehrerer Schadensmeldungen war nicht möglich.

Auswirkung

Anwender mussten für jede Schadensmeldung den Prozess zur Verkaufsrechnungserstellung separat starten. Dies führte zu erhöhtem Zeitaufwand bei der Bearbeitung mehrerer Schadensmeldungen.

Anpassung

Es ist nun möglich, mehrere Schadensmeldungen in der Seite BauSecura Monitoring zu markieren. Für die markierten Schadensmeldungen können Verkaufsrechnungen in einem Schritt erzeugt werden. Die Funktion erleichtert die Bearbeitung von Schadensmeldungen und reduziert den manuellen Aufwand.

Zusätzliche Hinweise

Anwender sollten sicherstellen, dass alle relevanten Daten vorliegen, bevor der Sammelprozess gestartet wird.

Felder entfernen

Ausgangssituation

Im System waren bisher die Felder Dateinamenvorlage für BauSecura-Datenaustausch sowie E-Mail BauSecura vorhanden. Diese Felder dienten der automatisierten Kommunikation mit BauSecura per E-Mail.

Auswirkung

Die genannten Felder stehen nicht mehr zur Verfügung. Die bisherige Kommunikation über E-Mail wird nicht mehr unterstützt.

Anpassung

  • Die Felder Dateinamenvorlage für BauSecura-Datenaustausch und E-Mail BauSecura wurden entfernt. Die Kommunikation mit BauSecura erfolgt künftig über einen Webservice.

Geldflussdarstellung

Variante Geldfluss bauen und testen

Ausgangssituation

Die Geldflussdarstellung in RELion konnte bisher nur entweder per Nachbuchen ab dem letzten Eintrag fortgesetzt oder vollständig neu erstellt werden.

Auswirkung

Die Aktion Neu Erstellen verlangte eine erhebliche Zeit, da diese das Geldflussjournal und verbundene Posteneinträge löschte und von Anfang an neu aufsetzte.

Anpassung

Um die Erstellung des Geldflusses nach Änderungen komfortabler zu gestalten und die beanspruchte Zeit zu verringern, gibt es auf der Anforderungsseite der Neuerstellung nun die Auswahl „Neuerstellen ab Fibu Journal“. Dort kann ein Fibu Journal ausgewählt werden. Dieses wird dann im Geldfluss Journal gefunden und dieses sowie alle darauf folgenden Einträge samt zugehörigen Posten des Geldflusses gelöscht und dann erneut erstellt. Somit umfasst die Neuerstellung nur einen Teil der Daten und auch nur einen Bruchteil der Zeit.

Mietrechnung

Mietrechnung erstellen Haupt-Objektnr. als Standardfilterfeld

Ausgangssituation

Im Bericht Mietrechnung erstellen war das Feld Haupt-Objektnr. nicht standardmäßig im Filter RE Vertrag enthalten. Anwender konnten dieses Feld bei Bedarf manuell ergänzen.

Anpassung

Das Feld Haupt-Objektnr. wird nun standardmäßig im Filter RE Vertrag angeboten. Eine manuelle Ergänzung ist nicht mehr erforderlich.

Auswirkung

Anwender können direkt auf die Haupt-Objektnummer filtern, ohne zusätzliche Schritte. Die Bedienung des Berichts wird vereinfacht und beschleunigt.

Zusätzliche Hinweise

  • Das Feld ist im Filterbereich sichtbar und kann wie gewohnt in Kombination mit anderen Kriterien genutzt werden.
  • Es sind keine weiteren Konfigurationsmaßnahmen notwendig.

Dauerzahlungen

Posten suchen: Dauerzahlungen richtig filtern

Ausgangssituation

Die Aktion Navigieren in der Menüleiste der Dauerzahlung funktioniert nicht korrekt. Die Bezeichnung Navigieren ist veraltet. Die Funktion selbst zeigt den Eintrag für die Dauerzahlung nicht spezifisch an, sondern alle Dauerzahlungen.

Auswirkung

Die Postensuche ist somit nicht intuitiv und komfortabel für den Anwender möglich, zudem ist die Usability durch die alte Bezeichnung eingeschränkt.

Anpassung

  • Das Navigieren in der Menüleiste der Dauerzahlung wurde entfernt, es existiert nun nur noch im Bereich der Termine, um gebuchte Zeilen suchen zu können.
  • Der Aufruf wurde zu dem nun gültigen „Posten suchen…“ umbenannt.
  • Die Suche selbst zeigt unter dem Link zu Dauerzahlungen nun die Karte der angesprochenen Dauerzahlung an, nicht mehr die allgemeine Liste.

Buchungsgruppen in Vorgabeverteilungen editierbar machen

Ausgangssituation

Die Geschäfts- bzw. Produktbuchungsgruppen waren in den Vorgabeverteilungen der Dauerzahlung bislang nicht editierbar - im Gegensatz zu den MwSt.-Buchungsgruppen.

Auswirkung

Die Werte werden vom Kreditor bzw. Konto vorgegeben und konnten bislang nicht abgeändert werden.

Anpassung

Alle vier Felder der Buchungsgruppen sind nun editierbar. Um Änderungen aus den Vorgaben in die Verteilungen zu übernehmen, müssen diese dann neu generiert werden.

Zahlungsverkehr

Zahlungsschlüssel für Vertrag Ausgleich nutzbar machen

Ausgangssituation

Zahlungsschlüssel werden in RELion auf Vertragsebene den Einheiten und Verträgen zugewiesen. Bei der Anwendung der Schlüssel wurde jedoch geprüft, ob ein Vertrag eine Beziehung zu genau einer Einheit pflegt - sonst wurde keine Verarbeitung vorgenommen.

Auswirkung

Dieses Vorgehen führte dazu, dass bei einem Vertrag, welcher sich auf mehrere Einheiten bezieht, keine Anwendung des Schlüssels erfolgte. Damit wurde nicht die Vertragsnummer in der Buch.-Blattzeile validiert und der nachfolgende Ausgleich konnte die Posten nicht passend zuordnen.

Anpassung

Es existiert in RELion bereits ein vertragsbezogener Ausgleich, der, wenn im Ausgleich Posten verschiedener Einheiten ausgeglichen werden, die ursprüngliche Buch.-Blattzeile aufsplittet in Zeilen der verschiedenen Einheiten (samt passender Teilbeträge) und eine vertragsbezogene Summenzeile mit der Bankzahlung als Gegenbuchung. Um diesen Ausgleich sinnvoll nutzen zu können, muss der Schlüssel den Vertrag zuerst zur Anwendung bringen. Die Bedingung dafür wurde von der Einheitenprüfung dahingehend abgeändert, dass nun überprüft wird, ob alle zugehörigen Einheiten in ein und dem selben Objekt liegen. Ist dies der Fall, wird der Vertrag in das Buch.-Blatt validiert.

Fehlerbehebung

Buchhaltung

Nicht anrechenbare Vorsteuer - Fehler in den Summenzeilen

Ausgangssituation

Die Berechnung der Zwischensumme für ZE und Mehrwertsteuer (MwSt.) war in bestimmten Fällen fehlerhaft. Ursache war, dass beim Wechsel von ZE, Objekt oder MwSt.-Gruppe die relevanten Summen falsch aufaddiert wurden.

Auswirkung

Bei der Erstellung einer „QUOTE“ wurde nur eine MwSt.-Gruppe berücksichtigt. Nach einem Wechsel des Objekts oder der ZE blieben alte Werte bestehen, was zu einer falschen Berechnung der Zwischensumme führte. Summenzeilen im Bericht zeigten inkorrekte Werte:

Anpassung

Die Logik zur Berechnung der Zwischensumme wurde angepasst. Beim Wechsel von ZE, Objekt oder MwSt.-Gruppe erfolgt nun eine korrekte Löschung der Summen. Die Berechnung der Summenzeilen im Bericht wurde korrigiert:

  • Summen werden ausschließlich aus den relevanten Zeilen der aktuellen ZE gebildet.
  • Für Zuständigkeitseinheiten ohne Buchungen wird die Summenzeile mit dem Wert 0 ausgewiesen.

Saldo Sollstellungen wird nicht korrekt berechnet

Ausgangssituation

In der Einheitenvertragsübersicht werden die Werte in den Spalten Saldo Sollstellung und Saldo nicht korrekt berechnet. Die angezeigten Summen stimmen nicht mit den zugrunde liegenden Posten überein. Beim Öffnen der Detailansicht werden nicht die Posten angezeigt, die zu den dargestellten Werten führen.

Auswirkung

Die fehlerhafte Berechnung führt zu falschen Summen in der Übersicht. Dies kann zu Fehlinterpretationen bei der Analyse von Sollstellungen und Salden innerhalb der Einheitenvertragsübersicht führen.

Anpassung

Die Berechnungslogik für die Spalten Saldo Sollstellung und Saldo wurde korrigiert. Die Werte basieren nun auf den tatsächlich relevanten Posten. Zusätzlich wurde die Zuordnung der Detailansicht angepasst, sodass die angezeigten Posten den berechneten Summen entsprechen.

Textzeile Beschreibung offene Posten/ Mahnung

Ausgangssituation

In den Berichten Reg. Mahnung drucken und RE Mahnung wurden die Texte in der Spalte Beschreibung bei längeren Einträgen nicht korrekt dargestellt. Statt eines automatischen Zeilenumbruchs wurden die Texte abgeschnitten.

Auswirkung

Längere Beschreibungen in Mahnreports waren für Endanwender nicht vollständig lesbar. Dies führte zu eingeschränkter Informationsdarstellung in den Mahnungen.

Anpassung

Die Layout-Property für den automatischen Zeilenumbruch wurde in den Berichten Nr. 5052487 und Nr. 5052456 angepasst.

Zusätzliche Hinweise

In beiden Berichten erfolgt die Darstellung nun wie erwartet. Keine weiteren Änderungen an Funktionalität oder Datenstruktur.

Wiederkehrende Buchung - Formel %3/%6 im Text Beschreibung funktioniert nicht

Ausgangssituation

Bei der Buchung von Wiederkehrenden Buchblättern wurden Platzhalter (z. B. %) aus den Verteilungen im Feld Beschreibung nicht mehr korrekt ersetzt. Dadurch erschienen die Beschreibungen unvollständig oder fehlerhaft.

Auswirkung

Die Platzhalter wurden beim Buchen nicht wie erwartet aufgelöst. Dies führte dazu, dass die Buchungstexte nicht die gewünschten Informationen enthielten.

Anpassung

Damit die Platzhalter wieder korrekt übernommen werden, wurde die Verarbeitung im Hintergrund angepasst. Ab sofort werden die Platzhalter automatisch ersetzt, bevor die Buchung abgeschlossen wird. Für Anwender bedeutet das: Die Beschreibungen in den wiederkehrenden Buchungen enthalten wieder die vollständigen Informationen – ohne zusätzliche Schritte oder manuelle Nacharbeit.

Einheiten Susa Datumsfilter funktioniert nicht

Ausgangssituation

Der Bericht Einheiten Susa hat in der Periode stets das Jahr 2025 ausgegeben, unabhängig davon, welches Arbeitsdatum eingestellt oder welche Periode abgefragt wurde.

Auswirkung

Die Auswertungsergebnisse waren fehlerhaft, da die Jahresangabe nicht der gewählten Periode entsprach. Dies führte zu falschen Berichten und potenziellen Fehlentscheidungen auf Basis der Daten.

Anpassung

  • Die Logik zur Ermittlung des Berichtsjahres wurde korrigiert.
  • Das Jahr wird nun dynamisch anhand des eingestellten Arbeitsdatums und der abgefragten Periode berechnet.
  • Die Änderung stellt sicher, dass die Jahresangabe im Bericht konsistent mit den gewählten Parametern ist.

Falscher Vorsteuerbetrag % im 15a Berichtigungsobjektposten nach Funktion Vorsteueranteil % ändern

Ausgangssituation

Bei der Ausführung der Funktion Vorsteueranteil % ändern, die in der nicht anrechenbaren Vorsteuer integriert ist, werden die Objektposten im §15a-Objekt fehlerhaft angepasst. In der Spalte Berechnete nicht anrechenbare VSt. wird der geänderte Prozentsatz geschrieben, anstatt den Betrag basierend auf dem neuen Prozentsatz neu zu berechnen.

Auswirkung

Falsche Werte in der Spalte „Berechnete nicht anrechenbare VSt.“: Statt des berechneten Betrags wird der Prozentsatz eingetragen. In mindestens einem Objekt wurden alle Posten auf den aktuellen Prozentsatz gesetzt, ohne erkennbaren Grund. Bei Ausführung der Funktion wird der Datumfilter an den Sachposten offenbar nicht berücksichtigt. Änderungen am Sachposten führen auch zu Änderungen am zugehörigen Planposten, jedoch nur an einem Planposten (korrektes Verhalten).

Anpassung

Implementierung einer Korrekturfunktion, die sicherstellt:

  • Der Vorsteueranteil % wird korrekt aktualisiert.
  • Die Spalte Berechnete nicht anrechenbare VSt. enthält den neu berechneten Betrag basierend auf dem geänderten Prozentsatz.
  • Prüfung und Berücksichtigung des Datumfilters bei der Anpassung von Sachposten.

Abrechnung Statistik - NaVSt wird als Differenz ausgewiesen

Ausgangssituation

In der Abrechnungsstatistik wurde bei steuerpflichtigen Mietern eine nicht anrechenbare Vorsteuer (NaVSt) angezeigt. Die NaVSt wurde als Differenz aus Umlage ausgewiesen, obwohl für steuerpflichtige Mieter faktisch keine NaVSt entsteht.

Auswirkung

Es entstand ein falscher Steuerbetrag in der Statistikdarstellung und in Folge dessen ein falscher Wert bei der Differenz aus Umlage.

Anpassung

Für steuerpflichtige Mieter wird keine nicht anrechenbare Vorsteuer (NaVSt) mehr ausgewiesen.

Zusätzliche Hinweise

Die Änderung betrifft nur die Statistikdarstellung der Abrechnung; Buchungen und Steuerberechnungen waren nicht betroffen. Bei bestehenden Statistiken empfiehlt sich ein erneutes Zeilen aktualisieren, um die korrekte Darstellung zu sehen.

Wirtschaftsplan

Zuordnung zu umlagefähig und nicht umlagefähigen Kosten funktioniert nicht korrekt

Ausgangssituation

In der Wirtschaftsplan Einzelaufstellung wurden die umlagefähigen und nicht umlagefähigen Kosten nicht richtig gruppiert und getrennt dargestellt. Dadurch stimmten auch die Zwischensummen für die jeweiligen Blöcke nicht.

Auswirkung

Die fehlerhafte Gruppierung führte zu falschen Zwischensummen in den Wirtschaftsplänen.

Anpassung

Dieser Fehler wurde behoben. Bei betroffenen, bereits begonnenen Wirtschaftsplänen müssen die Wirtschaftsplanzeilen noch einmal geöffnet und geprüft werden. Anschließend können Sie die Berechnung und das Belege erzeugen starten.

Zusätzliche Hinweise

Prüfen Sie bestehende Wirtschaftspläne vor der weiteren Verarbeitung.

Bericht Ausschlüsse anwenden deaktivieren

Ausgangssituation

Der alte Bericht Ausschlüsse anwenden war weiterhin verfügbar, obwohl die Funktion nicht mehr unterstützt wird.

Auswirkung

Anwender konnten den Bericht über Tell-Me (Lupe) finden und ausführen, was zu unnötigen Arbeitsschritten und potenziell fehlerhaften Ergebnissen führte.

Anpassung

Der Bericht wurde deaktiviert und ist nicht mehr aufrufbar.

Zusätzliche Hinweise

Die Ausschlussgründe werden automatisch beim Wirtschaftsplan berechnen und Ausnahmen anwenden gesetzt. Dazu werden die gesetzten Optionen im Register „Ausschlussgründe“ auf der Wirtschaftsplankarte ausgewertet.

Abrechnung und WP - lange Kontenbezeichnungen werden abgeschnitten

Ausgangssituation

In der Einzelaufstellung von Abrechnung und Wirtschaftsplan werden lange Kontenbezeichnungen abgeschnitten. Dadurch gehen relevante Informationen für Mieter verloren. Die bisherige Umsetzung berücksichtigt keine dynamischen Textumbrüche, was zu Layoutproblemen führt.

Auswirkung

Fehlende vollständige Kontenbezeichnungen in Ausdrucken und Berichten. Potenziell unvollständige oder missverständliche Informationen für Endanwender. Negative Auswirkung auf Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Abrechnung.

Anpassung

Implementierung von Textumbrüchen in den Belegen. Anpassung des internen Zeilenzählers, um Umbrüche korrekt darzustellen.

Zusätzliche Hinweise

Die Anpassung betrifft ausschließlich die Darstellungsebene, nicht die Berechnungslogik. Bei individuellen Layouts kann eine Nachjustierung erforderlich sein.

Ausschlussgrund T0040 Enddatum Reichweite

Ausgangssituation Nach Erstellung des Wirtschaftsplanes wurden neu erzeugte Sollstellungen nicht übernommen oder gebucht. Die Ausschlussgründe T0030 und T0040 wurden nicht wie beschrieben geprüft.

Auswirkung

Es kam zu fehlerhaften Einträgen in den Wirtschaftsplan Summenposten, welche das Übertragen in die neuen Sollstellungszeilen blockierte.

Anpassung

Die Prüfung für die Ausschlussgründe T0030 und T0040 erfolgt nun korrekt auf das Startdatum bzw. Enddatum Reichweite der bisherigen Sollstellung ausgehend vom Sollstellung ab-Datum auf der Wirtschaftsplan Objektkarte. Damit soll auf Überlappungen mit bereits gebuchten bzw. anderweitig geplanten Sollstellungen reagiert werden. Sollten innerhalb des Planungszeitraums bereits Sollstellungszeilen angelegt sein, bzw. Sollstellungs-Buchungen in den Wirtschaftsplanzeitraum hineinreichen (s. Enddatum Reichweite in der Sollstellungszeile), wird automatisch das nächstmögliche Startdatum für die neue Sollstellungszeile ermittelt.

Die Ausschlussgründe dafür sind nur dann notwendig, wenn in diesen Fällen aus dem Wirtschaftsplan keine Anpassung stattfinden soll. Dies wäre z. B. dann der Fall, wenn bereits manuell kalkulierte oder vereinbarte Abschläge nicht durch den Wirtschaftsplan übersteuert werden sollen.

Zusätzliche Hinweise

Bei vorhandenen fehlerhaften Einträgen wird empfohlen, die Berechnung des Wirtschaftsplans und ggf. das Anwenden der Ausnahmen erneut durchzuführen.

Wirtschaftsplan passt die Steuer bei der Verwendung des Multiplikators nicht an

Ausgangssituation

Der Wirtschaftsplan wird aus einer Abrechnung befüllt. Im Wirtschaftsplan unter Wirtschaftsplanzeilen gibt es Konten, die Detailzeilen mit Steuerbetrag enthalten. In den Detailzeilen wir der Multiplikator verändert (z. B. von 1,0 auf 1,2). Nach Ausführung einer Aktualisierungsaktion (Detailzeilen aktualisieren oder Multiplikator anpassen für Abrechnungsart) werden die Zeilen zwar aktualisiert, der Steuerbetrag bleibt jedoch unverändert.

Auswirkung

Durch die fehlende Anpassung des Steuerbetrags entsteht eine fehlerhafte Berechnung. Der Nettobetrag wird korrekt angepasst, der Steuerbetrag nicht, wodurch auch der Bruttobetrag falsch ist. Dies führt zu inkonsistenten Daten und zusätzlichem manuellen Korrekturaufwand für die Anwender.

Anpassung

Bei der Aktualisierung der Wirtschaftsplanzeilen werden bei geänderten Multiplikatoren alle abhängigen Beträge (d.h. auch der Steuerbetrag) neu berechnet.

Adressverwaltung

Erstellen Kontakt nicht möglich, Feldlängen Vorname, Vorname 2, Nachname

Ausgangssituation

In früheren RELion Versionen war es möglich, die Felder Vorname, Vorname 2 und Nachname mit bis zu 50 Zeichen zu füllen. Aufgrund der Vorgaben im Microsoft Business Central Standard müssen diese Felder auf 30 Zeichen begrenzt werden.

Auswirkung

Dies kann Auswirkungen auf vorhandene Daten haben, die Feldinhalte werden auf 30 Zeichen verkürzt. In der Briefanrede werden je nach Anredesteuerung Vorname, Vorname 2 und Nachname direkt verwendet.

Anpassung

Die Feldlängen wurden im Adressstamm an den Standard angeglichen, um Konflikte beim Anlegen von Kontakten zu vermeiden.

Zusätzliche Hinweise

Für die Vorbereitung der Datenmigration aus früheren Versionen wird ein Bericht bereitgestellt, der Kontakte und Adressstämme mit längeren Feldinhalten ermittelt und darstellt, sodass die Daten vor der Migration angepasst werden können.

Synchronisation Name und Name 2 vom Adressstamm auf die ZE funktioniert nicht

Ausgangssituation

  • Eine globale Adresse ist mit einem Kontakt verknüpft. Der Kontakt wiederum ist einer oder mehreren Zuständigkeitseinheiten (ZE) zugeordnet.
  • Werden Stammdaten (z. B. Adresse, Kommunikationsdaten) in der globalen Adresse geändert, werden diese Änderungen korrekt in den zugehörigen Kontaktdaten aktualisiert. Die Daten der verknüpften Zuständigkeitseinheiten bleiben jedoch unverändert.
  • Erfolgen dieselben Änderungen direkt in der Kontaktkarte, werden die zugeordneten ZE korrekt, aber nur in dem aktuellen Mandaten, aktualisiert.

Auswirkung

Es entsteht ein inkonsistentes Datenbild zwischen Kontakt und Zuständigkeitseinheit. Aus Anwendersicht ist das Verhalten nicht nachvollziehbar, da identische Änderungen je nach Einstiegspunkt (globale Adresse vs. Kontaktkarte) zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Dies kann zu:

  • veralteten oder widersprüchlichen Daten in den ZE,
  • zusätzlichem manuellen Pflegeaufwand,
  • und potenziellen Folgefehlern in nachgelagerten Prozessen

führen.

Anpassung

Die Aktualisierung Logik wurde vereinheitlicht. Änderungen an Kontaktdaten, die über eine globale Adresse vorgenommen werden, werden künftig identisch behandelt wie Änderungen über die Kontaktkarte. Gleichzeitig wird die Aktualisierung in beiden Fällen in allen Mandanten mit synchronisierten Adressdaten durchgeführt.

Anzeige der Kontakte, Debitoren und Kreditoren nicht konsistent

Ausgangssituation

Aktionen zum Aufruf von Kontakt , Debitoren oder Kreditorenkarten in einer globalen Adresse waren auch dann verfügbar, wenn noch kein entsprechender Datensatz gespeichert war.

Auswirkung

Dies führte zu falschen Kartenaufrufen und einer irreführenden Benutzerführung sowie einer unverständlichen Verarbeitung.

Anpassung

Die Verfügbarkeit der Aktionen wird am tatsächlichen Datenstatus ausgerichtet. Wenn noch kein entsprechender Datensatz angelegt ist, wird die Aktion inaktiv (grau dargestellt) angezeigt.

Mietanpassung

Indexprotokolle können nicht mehr gelöscht werden, sofern mit Mietanpassungen verknüpft

Ausgangssituation

In früheren Versionen konnten Indexprotokolle unabhängig vom Status der zugehörigen Mietanpassungszeilen gelöscht werden. Dies führte zu Dateninkonsistenzen und Folgefehlern, da unverarbeitete Mietanpassungszeilen entfernt wurden, bevor deren Verarbeitung abgeschlossen war.

Auswirkung

Mit CU12.29 wurde die Löschfunktion eingeschränkt: Indexprotokolle konnten nicht mehr gelöscht werden, wenn zugeordnete Mietanpassungsläufe existierten. Die Prüfung war jedoch zu restriktiv, da auch Fälle blockiert wurden, in denen keine unverarbeiteten Mietanpassungszeilen mehr vorhanden waren.

Anpassung

Die Löschlogik wurde überarbeitet:

  • Indexprotokolle können wieder gelöscht werden, sofern im zugehörigen Mietanpassungslauf keine unverarbeiteten Mietanpassungszeilen existieren.
  • Sobald Mietanpassungszeilen verarbeitet wurden (z. B. durch Erstellung von Sollstellungen oder Plansollstellungen), können die zugehörigen Indexprotokollzeilen ebenfalls gelöscht werden.
  • Solange mindestens eine unverarbeitete Mietanpassungszeile vorhanden ist, bleibt das Löschen des Indexprotokolls oder der Indexprotokollzeilen weiterhin gesperrt.
  • Das Indexprotokoll kann erst gelöscht werden, wenn alle zugehörigen Indexprotokollzeilen frei von Verknüpfungen zu unverarbeiteten Mietanpassungszeilen sind.

Summe MwSt. wird im Bericht Manuelle Mietanpassung nicht korrekt gebildet

Ausgangssituation

Im Bericht Manuelle Mietanpassung wurde die Variable Summe MwSt (neu) (SumOfVATNew) nicht in allen Fällen korrekt berechnet. Es wurden ausschließlich Sollstellungen berücksichtigt, die im Rahmen der Mietanpassung tatsächlich angepasst wurden.

Auswirkung

Die Summe MwSt (neu) war dadurch unvollständig, da nicht angepasste Sollstellungen nicht in die Berechnung einbezogen wurden. Dies führte zu einer fehlerhaften Darstellung der Summe MwSt (neu) im Bericht.

Anpassung

Die Berechnungslogik der Variable Summe MwSt (neu) wurde geändert. Ab sofort werden alle relevanten Sollstellungen berücksichtigt – sowohl die angepassten als auch die nicht angepassten Sollstellungen. Dadurch wird die Summe MwSt (neu) vollständig und korrekt dargestellt.

Fehlerhafte Indexschreiben bei Anpassungen nach Vertragsende

Ausgangssituation

Bei der Erstellung von Indexmietanpassungen wurden fehlerhafte Indexprotokollzeilen erzeugt. Diese führten zu fehlerhaften bzw. unvollständigen Mietanpassungsprotokollzeilen. In der Folge entstanden unvollständige Mietanpassungsschreiben, und die Archivierung dieser Schreiben brach ab.

Auswirkung

Mietanpassungsschreiben konnten nicht korrekt erstellt und archiviert werden. Ursache war die Bildung eines Wirksamkeitsdatums über die Fälligkeitsbedingung (z. B. 1M+LM+1T), das nach dem Vertragsende bzw. Einheitenvertragsende lag.

Beispiel: Bei einer Indexanpassung zum 01.06.2025 wurde ein Wirksamkeitsdatum 01.08.2025 gebildet, obwohl der Vertrag am 31.07.2025 endete.

Anpassung

Es wird nun geprüft, ob das Wirksamkeitsdatum der Anpassung nach dem Vertragsende, Einheitenvertragsende oder Sollstellungsende liegt. Falls das Wirksamkeitsdatum nach einem dieser Enddaten liegt, wird keine Indexmietprotokollzeile gebildet. Dadurch werden fehlerhafte Protokollzeilen und Folgeprobleme bei der Erstellung und Archivierung von Mietanpassungsschreiben vermieden.

Zusätzliche Hinweise

Die Anpassung betrifft ausschließlich Fälle, in denen das Wirksamkeitsdatum über die Fälligkeitsbedingung nach dem Vertrags-/Einheitenvertrags- oder Sollstellungsende liegt. Bestehende Daten werden nicht rückwirkend korrigiert.

Indexschreiben Berichtstextvariablen arbeiten nicht zuverlässig

Ausgangssituation

  • Die Berichtstextvariablen [WIN:SMJ] und [WIN:SMN] wurden im Zusammenhang mit dem Indexmietanpassungsschreiben (R5052279) verwendet.
  • Die Verarbeitung der Variablen erfolgte nur, wenn im Rahmen der Indexmietanpassung eine Nachzahlung anfiel.
  • Ohne Nachzahlung wurden die Variablen nicht berücksichtigt, obwohl sie sich ausschließlich auf das Vorhandensein eines gültigen SEPA-Mandats beziehen und somit unabhängig von Nachzahlungen sind.

Auswirkung

  • In Fällen ohne Nachzahlung fehlten die entsprechenden Textbausteine im Schreiben.
  • Dies führte zu unvollständigen oder fehlerhaften Informationen für den Empfänger.

Anpassung

  • Der Bericht R5052279 wurde korrigiert.
  • Die Variablen [WIN:SMJ] und [WIN:SMN] werden nun unabhängig von einer Nachzahlung verarbeitet.
  • Damit ist sichergestellt, dass die SEPA-Mandatsinformationen in allen relevanten Schreiben korrekt ausgegeben werden.

Attribute

Fehlerhafte Formatierung bei Attributwerten vom Typ Datum (insb. auch bei Projektplanzelen)

Ausgangssituation

Bei Attributwerten vom Typ Datum wurde bisher bei Eingaben, die zwischen den Jahren 1950 und 2049 liegen, intern das Jahrhundert entfernt. Dadurch konnte es zu fehlerhaften Interpretationen und falschen Datumsdarstellungen kommen.

Auswirkung

Die Entfernung des Jahrhunderts führte dazu, dass eingegebene Daten nicht korrekt gespeichert oder angezeigt wurden. Dies konnte insbesondere bei historischen Daten oder zukünftigen Planungen zu Missverständnissen und falschen Berechnungen führen. Insb. war auch das Filtern auf die entsprechenden Variablen erschwert oder unmöglich.

Anpassung

Die interne Verarbeitung von Datumseingaben wurde geändert. Das Jahrhundert wird nun bei allen Eingaben vollständig berücksichtigt, sodass die eingegebenen Jahreszahlen korrekt übernommen und angezeigt werden.

Zusätzliche Hinweise

Bestehende Daten, die bereits ohne Jahrhundert gespeichert wurden, bleiben unverändert und müssen ggf. manuell angepasst werden.

Mietverwaltung

Neuvermietungen - Bericht

Ausgangssituation

Im Bericht Neuvermietungen war die Zeile Anzahl Neuvermietungen nicht mehr vorhanden.

Auswirkung

Der Anwender konnte die Anzahl der Neuvermietungen nicht auf den ersten Blick nachvollziehen. Man hätte nur durch Zählen feststellen können, wie viele Neuvermietungen in den jeweiligen Bereichen stattgefunden haben.

Anpassung

Die Zeile Anzahl Neuvermietungen wurde wieder in den Bericht Neuvermietungen integriert.

Neuvermietung - Staffelmiete wird vom alten Vertrag komplett übernommen

Ausgangssituation

Bei der Neuanlage von Mietverträgen werden auch Sollstellungszeilen für Staffelmieten des Vorgänger Einheitenvertrags übernommen.

Auswirkung

Die Sollstellungszeilen müssen nach einer Neuvermietung manuell geprüft und nachgepflegt werden.

Anpassung

  • Bei der Neuanlage eines Mietvertrags wird abhängig von der Einrichtung entweder:
    • die Plansollstellungszeile oder
    • die Sollstellungszeile

aus dem zuletzt gültigen Einheitenvertrag übernommen.

  • Sollstellungszeilen für Staffelmieten, die im Vorvertrag erstellt wurden, werden nicht übernommen.

Neuvermietungsassistent legt keine Sollstellungen mehr an

Ausgangssituation

Bei der Erstellung von Mietverträgen über den Neuvermietungsassistent wurden die gewählten Sollstellungszeilen nicht in den Mietvertrag übernommen.

Auswirkung

Sollstellungszeilen wurden nicht angelegt, ohne Hinweis darauf. Manuelles Nachpflegen der Sollstellungszeilen notwendig.

Anpassung

Im Neuvermietungsassistent wurde eine Korrektur vorgenommen, sodass die gewählten Sollstellungszeilen wieder in den Mietvertrag übernommen werden.

Mietkaufassistent schlägt fehl, wenn die Mieteinheit ein Leerstand ist

Ausgangssituation

Wird der Mietkaufassistent für eine WEG-Einheit ausgeführt, deren entsprechende Einheit im Mietobjekt ein Leerstand ist, so wird keine Vertragsnummer generiert und der Assistent bricht mit einer Fehlermeldung ab.

Auswirkung Der Vorgang kann nicht ausgeführt werden.

Anpassung

Der Mietkaufassistent wurde überarbeitet. Wird die Aktion Übereignung an Mieter ausgeführt und es handelt sich um einen Leerstand, so erfolgt kein Vorschlag für die Eigentümer Kontaktnr. – alle Felder zum Eigentümer sowie die Debitorennr. bleiben in diesem Fall leer. Das Ergebnis ist nun unabhängig davon, ob die Mieteinheit ein Leerstand ist oder nicht.

Verwalterhonorar

Verwalterhonorar Stapelberechnung - Abbruch wenn Einheit beendet und keine Folgehistorie hat

Ausgangssituation

Bei der Berechnung des Verwalterhonorars haben beendete Einheitenverträge ohne Folgehistorie zum Abbruch des Stapellaufs geführt. Die Berechnungsart Pauschal ignorierte das Vertragsende der Einheit und erstellte die Rechnung bis zum Ende des eingegebenen Abrechnungszeitraums.

Auswirkung

  • Der Stapellauf konnte nicht ohne weiteres durchgeführt werden, weil der Grund des Abbruchs nicht bekannt war.
  • Die Berechnung des Verwalterhonorars mit der Option Pauschal bei beendeten Einheitenverträgen ohne Folgehistorie war fehlerhaft.

Anpassung

Die Stapelberechnung berücksichtigt nun das Vertragsende der Einheit und dass keine Folgehistorie existiert und erstellt auch für diesen Vertrag eine korrekte Rechnung. Die Berechnungsart Pauschal wurde korrigiert: Die Berechnung endet nun zum Vertragsende der Einheit, wenn keine Folgehistorie existiert, unabhängig vom eingegebenen Abrechnungszeitraum.

Verwalterhonorar - gebuchte VK Rechnungen - Feld Objektname verlängern

Ausgangssituation

Im bisherigen Ausdruck, sowohl der gebuchten als auch der ungebuchten Verkaufsrechnung, die aus der Verwalterhonorar Stapelberechnung erzeugt wurde, wurde die Beschreibung der Objektkarte nach 50 Zeichen abgeschnitten.

Auswirkung

Im Ausdruck wurde die Beschreibung nur teilweise angezeigt, wenn sie mehr als 50 Zeichen umfasste.

Anpassung

Der Ausdruck sowohl der ungebuchten als auch der gebuchten Rechnung wurde so angepasst, dass die Beschreibung aus der Objektkarte vollständig angezeigt wird.

Mahnwesen

Darstellung Textzeile Zeilenumbruch in Bericht Debitor OP per Stichtag

Ausgangssituation

Im Bericht Debitor OP per Stichtag (5052681) wurde der Text im Feld Beschreibung bei zu langer Eingabe abgeschnitten. Dadurch war der vollständige Inhalt nicht sichtbar.

Auswirkung

Die abgeschnittene Darstellung führte dazu, dass wichtige Informationen im Feld Beschreibung nicht vollständig angezeigt wurden. Dies konnte die Nachvollziehbarkeit und Interpretation der Daten beeinträchtigen.

Anpassung

Die Programmänderung stellt sicher, dass der gesamte Inhalt des Feldes „Beschreibung“ im Report vollständig angezeigt wird. Ein automatischer Zeilenumbruch wird berücksichtigt, sodass lange Texte korrekt dargestellt werden.

Zusätzliche Hinweise

  • Die Änderung betrifft ausschließlich die Darstellung im Bericht, nicht die Datenhaltung.
  • Es sind keine weiteren Anpassungen in der Bedienung erforderlich.

Mahnung Verhalten bei Registrierung und Archivierung

Ausgangssituation

Bei aktivierter Einrichtung wurde bei der Registrierung von Mahnungen mit Typ = Drucken eine fehlerhafte Verarbeitung festgestellt. Es kam zu einer übermäßigen Anzahl von Druckvorgängen in unmittelbarer Folge. Dasselbe Verhalten trat im Bereich Druck in Registrierung Mahnungen auf, wenn die Option Drucken anstelle von Vorschau gewählt wurde.

Auswirkung

Die übermäßigen Druckvorgänge führten zu einer erheblichen Verzögerung im Prozess. In der Praxis konnte der Abschluss des Vorgangs bis zu 15 Minuten dauern, was für Endanwender nicht akzeptabel ist.

Anpassung

Die Drucklogik in der Registrierung wurde optimiert. Es erfolgt nun eine vereinfachte Verarbeitung, sodass nur die erforderlichen Druckvorgänge ausgeführt werden. Die Performance wurde deutlich verbessert, um Wartezeiten zu minimieren.

Stornierte Mahnungen/Mahnposten werden bei der Anzahl Mahnung mitgezählt

Ausgangssituation

Beim Mahnlauf werden offene Posten in Mahnungen nicht mehr aufgeführt, obwohl die maximal zulässige Anzahl an Mahnungen theoretisch noch nicht erreicht wurde. Ursache ist die bisherige Zählweise innerhalb von RELion: Stornierte Mahnungen und Mahnposten wurden als Mahnungen mitgezählt.

Auswirkung

Durch die fehlerhafte Zählung werden offene Posten nicht erneut gemahnt, obwohl die Mahnlogik dies zulassen sollte. Dies kann zu Verzögerungen im Mahnprozess und zu einer fehlerhaften Darstellung gegenüber Endkunden führen.

Anpassung

Die Zählweise wurde angepasst. Stornierte Mahnungen und Mahnposten werden künftig nicht mehr als Mahnungen berücksichtigt. Damit wird sichergestellt, dass die maximale Anzahl an Mahnungen ausschließlich auf tatsächlich gültige Mahnungen angewendet wird.

Zahlungsverkehr

Zahlschein ignoriert sonstige Sollstellungen

Ausgangssituation

Der Zahlschein verarbeitete in RELion bisher nicht alle Sollstellungen, sondern nur jene mit der Art Miete oder Nebenkosten.

Auswirkung

Aufgrund der gewählten Art der Verarbeitung der Sollstellungen kommt nun gehäuft die Sollstellungsart Sonstiges zum Einsatz. Diese wird aber beim Zahlschein bisher nicht einbezogen. Dementsprechend sind die Werte nicht vollständig korrekt.

Anpassung

Es wurden nun entsprechende Anpassungen vorgenommen, dass auch die Art Sonstiges mit einbezogen wird.

Transaktionen (Bankimport) müssen vor Buchung erneut gestartet werden

Ausgangssituation

Nach dem Übertragen der Kontoumsätze in das Bank Buch.-Blatt wurde dieses automatisch geöffnet. Eine direkte Bearbeitung in Business Central 27 war jedoch nicht möglich.

  • Das Bank Buch.-Blatt konnte weder geändert noch geschlossen werden.
  • Funktionen wie „Abstimmung Bank“ oder die Kontierung in den Zeilen waren blockiert.
  • Um die Bearbeitung fortzusetzen, musste die Page Bank Buch.-Blatt neu aktualisiert werden.

Dies ist ein Fehler in der Laufzeitumgebung von Business Central 27. Das Problem ist Microsoft bekannt, eine Lösung gibt es bisher jedoch nicht.

Auswirkung

Der Arbeitsablauf wurde erheblich beeinträchtigt:

  • Zusätzlicher Zeitaufwand durch Aktualisierung der Page.

Anpassung

Die Programmierung wurde angepasst, um die Steuerung nach dem Übertragen der Kontoumsätze sicherzustellen:

  • Die Abfrage zur automatischen Öffnung des Bankbuch-Blatts erfolgt nun kontrolliert.
  • Nach dem Übertragen wird eine Bestätigung angezeigt, ob das Bank Buch.-Blatt geöffnet werden soll.
  • Nach Bestätigung durch den Benutzer wird das entsprechende Bank Buch.-Blatt geöffnet, sodass es direkt bearbeitet werden kann.

RELion Dokumente

Index hinzufügen: Werte werden nicht in Indexsatz übernommen

Ausgangssituation

Wenn man in den RELion Dokumenten bei der Aktion Index hinzufügen manuell einen neuen Indexsatz hinzugefügt hatte, wurden die geänderten Indizes nicht in den Indexsatz geschrieben.

Auswirkung

Dieser Fehler führt zu Dateninkonsistenz.

Anpassung

Der Fehler wurde korrigiert und die neu ausgewählten Indizes werden nun wieder korrekt in den zweiten Indexsatz geschrieben.

Betriebskostenabrechnung

Fehlermeldung, wenn Abrechnungszeilen geholt werden

Ausgangssituation

  • Am Objekt existiert ein Einheitenvertrag, dem eine MwSt.-Geschäftsbuchungsgruppe zugeordnet ist, für die kein Vorauszahlungskonto in den Objektstammdaten eingerichtet wurde.
  • Dieser Einheitenvertrag ist nicht Bestandteil der Betriebskostenabrechnung und erscheint folglich nicht in der Einheitenliste der Abrechnung (Seite Einheit Abrechnung).
  • Beim Ausführen der Aktion Abrechnungszeilen holen wird eine globale Prüfung der MwSt.-Geschäftsbuchungsgruppen über alle Einheitenverträge des Objekts durchgeführt. Da für die genannte MwSt.-Geschäftsbuchungsgruppe kein Vorauszahlungskonto hinterlegt ist, wird eine Fehlermeldung ausgelöst und die Aktion vollständig abgebrochen.

Auswirkung

Der Abrechnungsvorgang wird unterbrochen, obwohl der fehlerhafte Einheitenvertrag für die gerade laufende Abrechnung nicht relevant ist. Die Prüfung greift somit über den fachlichen Gültigkeitsbereich der Abrechnung hinaus und führt zu:

  • unbegründeten Validierungsfehlern,
  • unnötigen Abbrüchen des Abrechnungsprozesses,
  • erhöhter Analyse und Korrekturarbeit auf Seiten der Fachanwender.

Anpassung

Die Validierungslogik wurde fachlich eingeschränkt. Die Prüfung der MwSt.-Geschäftsbuchungsgruppen erfolgt künftig ausschließlich für Einheitenverträge, die tatsächlich der jeweiligen Abrechnung zugeordnet sind.

Fehler beim Anlegen neuer Abrechnungsvorlagen

Ausgangssituation

Die bisherige Feldprüfung auf die gleichzeitige Eingabe von „E/M“ und „Buchungsmethode“ verhindert das Anlegen eines neuen Datensatzes. Dadurch ist es nicht möglich, die Karte anzulegen.

Auswirkung

Vorhandene Vorlagen können noch genutzt und ggf. geändert werden, neue können nicht angelegt werden.

Anpassung

Die Verarbeitungsprüfung wurde geändert. Die Eingaben werden erst beim Verlassen der Karte geprüft. Dadurch ist es möglich, die Karte zunächst anzulegen und anschließend die Felder nach und nach zu befüllen.

Zusätzliche Hinweise

  • Bei der abschließenden Prüfung beim Verlassen der Karte müssen alle Pflichtfelder korrekt ausgefüllt sein.
  • Die Änderung betrifft ausschließlich die Prüfungslogik, nicht die Pflichtfelddefinition.
  • Es wird empfohlen, die Karte vor dem Verlassen vollständig zu überprüfen, um Fehlermeldungen zu vermeiden.

Abrechnung Anschreiben - Formatierung Kontoinhaber

Ausgangssituation

Im Anschreiben wird der Text für den Kontoinhaber nicht umgebrochen, wodurch der zur Verfügung stehende Platz nicht vollständig genutzt wird.

Auswirkung

Lange Kontoinhaber-Namen werden abgeschnitten, was die Lesbarkeit und Vollständigkeit der Anschreiben beeinträchtigt.

Anpassung

Der Text für den Kontoinhaber wird mehrzeilig umgebrochen, sofern dies aufgrund der Textlänge notwendig ist. Der Text ist linksbündig und nach oben ausgerichtet. Die Korrektur erfolgt im Layout zu Report Anschreiben.

Zusätzliche Hinweise

Ein erneutes Belege erzeugen ist nicht notwendig. Die Änderung ist im Druck mit vorhandenen Daten wirksam.

Heizkostendatenaustausch

Meldung ‚Abrechnungsart ist nicht vorhanden‘ bei Kontensaldo in Abrech.zeilen Gesamt

Ausgangssituation

Beim Ermitteln von Konten und Salden (Aktion Abrechnungszeilen holen) in der Abrechnung kann eine Fehlermeldung auftreten. Ursache dafür sind mehrere eingelesene D Sätze pro Einheit bei der Heizkostenabrechnung, von denen nur bestimmte D Sätze tatsächlich in die Abrechnung übernommen werden. Bei der Aktion Abrechnungszeilen holen wird eine Prüfung der Konten durchgeführt, die jedoch auch weitere D Sätze berücksichtigt. Fehlt ein Konto für eine Kostenart oder sind Konten mit Kostenarten vorhanden, aber nicht vollständig oder nicht abrechnungsrelevant konfiguriert, wird eine Fehlermeldung ausgegeben und die Aktion zum Holen der Konten abgebrochen.

Auswirkung

Abrechnung kann nicht durchgeführt werden.

Anpassung

Prüfungen bei der Aktion Abrechnungszeilen holen:

  • Vorprüfung Objektkonten
  • Hinweis bei unvollständiger Kontoeinrichtung, wenn für eine Heizkostenart:
    • Verwendung oder Abrechnungsart nicht angegeben sind oder
    • die Verteilungsart ungleich „Festbetrag“, „Wasser“ oder „Heizung“ ist.
  • Hinweis, wenn D Sätze Heizkostenarten enthalten, für die kein oder nur ein abrechnungsirrelevantes und unvollständiges Objektkonto existiert.
  • Fehlermeldung, wenn D Sätze Heizkostenarten enthalten, für die ein abrechnungsrelevantes und unvollständiges Objektkonto existiert.

Zusätzliche Hinweise

Objektkonten (mit Heizkostenarten) sollten grundsätzlich vollständig und korrekt gepflegt werden, auch wenn sie aktuell nicht in die Abrechnung übernommen werden.

Instandhaltung

DataSet “Beauftragung” von (R5052651) füllt Variable UnitDescription nicht

Ausgangssituation

Im DataSet des Berichts Beauftragung (R5052651) wurde das Feld Unit_Description (Einheitenbeschreibung) bisher nicht befüllt. Die Einheitenbeschreibung war bereits Bestandteil des Feldes UnitInfo, das zusätzlich die Einheitennummer und die Einheitenhistorie enthält.

Auswirkung

  • Anwender konnten die Einheitenbeschreibung bisher nur über das zusammengesetzte Feld UnitInfo einsehen.
  • Eine separate Ausgabe der reinen Einheitenbeschreibung war nicht möglich.

Anpassung

  • Das Feld Unit_Description wird nun mit der Einheitenbeschreibung belegt, sofern der Beauftragung eine Einheit zugeordnet ist.
  • Das Feld UnitInfo bleibt unverändert und enthält weiterhin Einheitennummer, Einheitenhistorie und Einheitenbeschreibung.

Zusätzliche Hinweise

Für Beauftragungen ohne zugeordnete Einheit bleibt das Feld Unit_Description leer.

WEG Verwaltung

Sonderumlage drucken - Vertragspartner fehlt im Anschriftenfeld/Anrede

Ausgangssituation

Im bisherigen Ausdruck der Sonderumlage wurde der Vertragspartner nicht angezeigt. In der Vorschau der Vertragsadresse war der Vertragspartner bereits sichtbar, jedoch nicht im finalen Ausdruck.

Auswirkung

Endanwender konnten den Vertragspartner im Ausdruck nicht nachvollziehen.

Anpassung

Der Ausdruck der Sonderumlage wurde so angepasst, dass der Vertragspartner nun zusätzlich ausgegeben wird. Die Darstellung erfolgt analog zur Vorschau der Vertragsadresse, um Konsistenz sicherzustellen.

OEV Verwaltung

Vorschau-PDF-Druck bei Buchung nicht vorhanden

Ausgangssituation

Bei der Ausführung der OEV-Abrechnung mit den Optionen Manuelle Auszahlung und Autom. Auszahlung werden aktuell ausschließlich die Einzeldokumente gespeichert. Diese müssen bisher umständlich einzeln geöffnet und gedruckt werden. Ein zusammenfassendes PDF-Dokument, wie es bei der Option Buchen = Nein erzeugt wird, steht nicht zur Verfügung.

Auswirkung

Durch die bisherige Vorgehensweise entsteht ein erhöhter manueller Aufwand für die Endanwender, da für den Ausdruck der Abrechnungsunterlagen jedes Einzeldokument separat geöffnet werden muss. Dies führt zu Zeitverlust und potenziellen Fehlerquellen.

Anpassung

Wird die OEV-Abrechnung mit den Optionen Manuelle Auszahlung oder Autom. Auszahlung ausgeführt, wird zusätzlich ein PDF-Dokument erzeugt. Dieses entspricht dem Dokument, das bei der Option Buchen = Nein erstellt wird. Die Einzeldokumente werden weiterhin gespeichert, jedoch entfällt die Notwendigkeit, diese einzeln zu öffnen und zu drucken.

Stapelverarbeitung Gesamtabbruch durch Hinweis ersetzen

Ausgangssituation

Bei der Vertragsauswahl in der OEV-Abrechnung führte das Vorhandensein von einem oder mehreren Verträgen, die aufgrund des Enddatums Reichweite nicht berücksichtigt werden durften, bisher zum Abbruch des gesamten Vorgangs.

Auswirkung

Der Abrechnungsprozess wurde unterbrochen, sobald solche Verträge erkannt wurden. Dies verhinderte die vollständige Verarbeitung der übrigen gültigen Verträge und erforderte manuelle Nacharbeit.

Anpassung

Die Verarbeitung wird nicht mehr abgebrochen, wenn nicht berücksichtigungsfähige Verträge vorhanden sind. Stattdessen erfolgt die Abrechnung für alle gültigen Verträge. Nach Abschluss des Vorgangs wird ein Hinweis angezeigt, der die nicht bearbeiteten Verträge aufführt.

SEV Verwaltung

Korrektur der Absenderlegitimation in Mahnungen für SEV Objekte

Ausgangssituation Bei der Erstellung von Mahnungen und registrierten Mahnungen für Mieter von SEV-Objekten wurde bisher als Absenderlegitimation die Beschreibung aus der Objektkarte (z. B. „SEV Marconistraße“) verwendet. Eine individuelle Ergänzung des Eigentümernamens ist nicht erfolgt

Auswirkung

Die bisherige Vorgehensweise führte dazu, dass die Absenderlegitimation nicht eindeutig dem Eigentümer zugeordnet werden konnte.

Anpassung

  • Die Programmänderung stellt sicher, dass – bei entsprechender Einrichtung – der Name des Eigentümers als Absenderlegitimation in Mahnungen und registrierten Mahnungen ergänzt wird. Die Beschreibung aus der Objektkarte wird nicht mehr verwendet.
  • Die Anpassung gilt für alle SEV-Objekte, bei denen in RE Einrichtung unter Absenderlegitimation / Miet-Verwaltung “Im Namen des Eigentümers” hinterlegt ist.

Berechtigungssätze

Die Standard Berechtigungssätze stehen als XML zur Verfügung RELion 12.31

Tabelleninformationen Modell

Änderungen im Datenmodell werden in den Tabelleninformationen angezeigt.

Hotfix

Version 31.2

Ausgangssituation

Beim Sachpostenausgleich Ausgleich Buchen trat ein Fehler auf, der dazu führte, dass das System in eine Dauerschleife geriet. Infolge dessen wurde die folgende Meldung angezeigt:

„Ihre Änderungen können jetzt nicht gespeichert werden, da ein Datensatz in der Tabelle ‚Sachposten‘ in einer Transaktion aktualisiert wird, die von einer anderen Sitzung ausgeführt wird. Sie müssen warten, bis die andere Transaktion abgeschlossen ist, was eine Weile dauern kann. Versuchen Sie es später erneut.“

Auswirkung

Der Sachpostenausgleich konnte nicht abgeschlossen werden. Buchungen blieben ausstehend, was zu Verzögerungen im Prozess führte.

Anpassung

Der Fehler wurde behoben. Das System verarbeitet den Sachpostenausgleich nun korrekt. Sachposten lassen sich wieder ausgleichen und buchen, ohne dass eine Dauerschleife entsteht.

Version 31.3

Das neue Hotfix behebt den Fehler aus dem Hotfix 31.1 vollständig. Im zuvor veröffentlichten Hotfix waren nicht alle relevanten Use Cases abgedeckt.

Zuletzt geändert February 3, 2026: Merged PR 6478: Doku Aktivierung BK (061cfc8)